„Jeder nach seinen Fähigkeiten“

Wohngruppen der Stiftung Attl verschönern gemeinsam den Klostergarten

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Herbstzeit ist immer auch Gartenzeit – aber bei solchen, fast spätsommerlichen Temperaturen denkt man noch nicht ans Großreinemachen, sondern eher an das ein oder andere Stünderl an der Sonne im Grünen. Einige Wohngruppen der Stiftung Attl haben sich deshalb letzte Woche ihren Klostergarten neu hergerichtet. Frische Pflanzen und eine bunte Mauer lassen den beliebten Rückzugsort nun in neuem Glanz erstrahlen.

„Wir wollten einfach, dass der Garten wieder schöner wird. Das Tolle daran war, dass dabei die Bewohner gemeinsam mit den Mitarbeitern etwas gestalten konnten„, so Florian Ott, Leiter des Wohnbereichs Johannes von Gott im Attler Kloster (Foto oben rechts). Den Garten nutzen die Bewohner, um frische Luft zu schnappen oder als kleine Auszeit vom Gruppengeschehen.

Die Pflanzen, mit denen der Garten verschönert wurde, stellte der „Zaubergarten Ried“ den Gruppen zur Verfügung und das Team vom Inklusionsunternehmen „fairjob“, das sich mit Garten- und Landschaftsbau bestens auskennt, leitete das Projekt.

 

Den ganzen Nachmittag waren Betreuer und Bewohner vergangenen Freitag mit dem Aufpeppen des Gartens beschäftigt. „Die einen haben Eicheln eingesammelt, die anderen haben gegraben oder geschaufelt und manche haben auch einfach nur aufmerksam beobachtet, jeder nach seinen Fähigkeiten“, erklärt Ott.

Nachdem der Garten neu bepflanzt und die graue Mauer mit bunten Mustern bemalt worden war, ließen die fleißigen Helfer den Abend mit einem gemeinsamen Grillen gemütlich ausklingen.

 

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