Ja zum „Wasserburger Winter”

Hauptausschuss billigt in seiner Sitzung am Dienstagabend Ersatzveranstaltung für den Christkindlmarkt

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Wie Wasserburg in der Vorweihnachtszeit heuer aussehen wird, das steht nach wie vor in den Sternen. Fast wöchentlich ändern sich die Corona-Auflagen durch die Behörden. Einen traditionellen Christkindlmarkt jedenfalls wird es sicher nicht geben. Der Wirtschafts-Förderungs-Verband der Stadt hat dennoch Konzepte erarbeitet, wie der „Wasserburger Winter 2020″ aussehen könnte. Für zwei Modelle des WFV hat der Hauptausschuss bei seiner Sitzung am Dienstagabend grünes Licht gegeben.

So stimmte die Mehrheit der Stadträte für eine dezentrale Veranstaltung mit 28 Einzelflächen in der Altstadt – Hütten weit verteilt, kein Basarzelt in der Hofstatt und keine Konzertbühnen. Und es wird natürlich auch keine Eisfläche in der Herrengasse (Foto) geben – dafür eventuell auf dem umzäunten Areal des Altstadtbiergartens. Alles unter Einhaltung von Abstandsregeln und Hygienevorschriften – wie sie derzeit gelten.

Sollte sich die Lage verschlechtern, Corona-Vorschriften verschärft werden, gibt es noch eine Alternative zum „Wasserburger Winter” in der Altstadt: Ein kleiner Wintermarkt auf dem Areal des jetzigen Altstadtbiergartens. Auch dafür gab es grünes Licht vom Hauptausschuss.

Die letzte Entscheidung liegt allerdings beim Landratsamt, das beide Modelle kurzfristig – je nach Corona-Lage – kippen kann.

 

„Badriazzo” findet nicht statt

Schlechte Nachrichten hingegen gibt es für die Freunde eines traditionellen und beliebten Highlights in der Faschingszeit: Der „Badriazzo” im Fasching 2021 findet nicht statt. Der Hauptausschuss sah für die Veranstaltung in der Badria-Halle unter den aktuell gegebenen Voraussetzungen keine Möglichkeit, diese zu genehmigen.

 

Ausführlicher Bericht folgt …

 

So schön war’s beim „Badriazzo”  im Januar 2020:

Es war eine rauschende Ballnacht

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