Ja zum Mehrgenerationenhaus

Stadt unterstützt Einrichtung am Willi-Ernst-Ring weiter mit 10.000 Euro jährlich

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Ein klares Bekenntnis Wasserburgs ist die Voraussetzung, damit das Mehrgenerationenhaus in der Burgau weiterhin im Bundesprogramm gefördert wird. Denn der Träger, der Kreisverband Rosenheim des deutschen Kinderschutzbundes, hatte zuvor die Weiterführung der Bundesförderung für den Zeitraum 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2028 beantragt. Mit dem einstimmigen „Ja“ des Stadtrats steht der weiteren Finanzierung nichts mehr im Wege.

Das Bundesprogramm ist Bestandteil des gesamtdeutschen Fördersystems, mit dem Ziel, gleichwertige Lebensverhältnisse für alle Menschen hierzulande zu schaffen. „Das Mehrgenerationenhaus ist im Wasserburger Sozialforum vertreten und wird in die Aktivitäten zur Schaffung guter Entwicklungschancen und fairer Teilhabe für alle Bürgerinnen  und Bürger eingebunden“, so Bürgermeister Michael Kölbl. Die Einrichtung werde weiterhin an den städtischen Planungen und Aktionen zur Gestaltung des demografischen Wandels und zur Sozialraumentwicklung im gesamten Stadtgebiet beteiligt.

Für die nächsten neun Jahre wird das Haus nun jährlich wie bisher mit 10.000 Euro von der Stadt unterstützt. Die Finanzierung ist an die Bundesförderung gekoppelt.

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