„Irgendwie geht es immer“

ALTMANN Fördertechnik GmbH feierte 25-jähriges Firmen-Bestehen

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„Irgendwie geht es immer“ – genau dieses Motto, das die Firma ALTMANN in den vergangenen 25 Jahren zum Erfolg führte, setzte der Kranspezialist aus Albaching auch bei seinem diesjährigen Firmenfest um. Natürlich war der Empfang mit einer abstandsbedingten längeren Warteschlange für die Eintragung der Kontaktdaten in die Gästeliste und dem am Eingang bereitgestellten Desinfektionsmittel etwas nüchterner als in den letzten beiden Jahren. Doch auch die Maskenpflicht am Buffet und die weit auseinander gestellten Tischreihen hielten die Mitarbeiter und deren Familien nicht davon ab, sich bei Kaffee und Kuchen gleich auf ein gemütliches Beisammensein einzustimmen.

Feiern in Zeiten von Corona – irgendwie geht es eben immer, wie ALTMANN trotz der aktuell gültigen Abstands- und Hygienevorschriften zeigte.

Dieses Mal war der Anlass zum Feiern besonders groß, denn ALTMANN blickt heuer auf ein Vierteljahrhundert Firmenbestehen zurück. Und so nahmen Robert und Achim Altmann ihre Gäste nach der Begrüßung auf eine virtuelle Zeitreise mit, die am 1. September 1995 begann. Mit der Einstellung „Irgendwie geht es immer“ konnte man über die Jahre nicht nur außergewöhnliche Projekte wie die verfahrbaren Dächer der zwölf Moscheen in Mekka realisieren. ALTMANN hatte mit diesem Leitspruch auch immer die Nase vorn und setze mit seinen Hebezeugen und Kranlösungen völlig neue Maßstäbe in der Kranbau-Branche.

Am Ende des spannenden und unterhaltsamen Rückblicks bedankten sich die beiden Gastgeber bei ihren Mitarbeitern und deren Familien für ihren Fleiß, ihre Zuverlässigkeit, ihre Motivation und ihr Verständnis, ohne die es die Firma ALTMANN nie zum Spezialisten für Automatik-Krananlagen und zum Marktführer in der Reinraumtechnik geschafft hätte.

Vier der Mitarbeiter wurde zum Schluss noch eine besondere Ehre zu teil (Foto ganz oben): Markus Huenges, Andreas Adolf, Tobias Tauchmann und Markus Krude (fehlte krankheitsbedingt) konnten dieses Jahr ihre Ausbildungen zum Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker und Industrieelektriker erfolgreich abschließen und sie bekamen neben einem gebührenden Applaus auch einen Fresskorb überreicht.

Teamgeist musste man auch im Anschluss zeigen, als insgesamt sechs Mannschaften im Bubble-Soccer gegeneinander antraten. Obwohl eine Halbzeit nur fünf Minuten dauerte, kamen die Spieler in ihren aufgeblasenen Bällen nicht nur ordentlich ins Schwitzen, auch die Lachmuskeln der Zuschauer wurden in der kurzen Zeit extrem strapaziert.

Die kurzen Verschnaufpausen während des Desinfizierens der Bubbles für die nächsten Mannschaften nutzen vor allem die Kinder, um mit Fußball eine weitere Abwechslung zu ihrem bereitgestellten Unterhaltungsprogramm zu finden. Wie immer fanden die Hüpfburg, das durch J. Neuwieser, L. Liebmann und J. betreute Bastelzelt und die zahlreichen Kinderfahrzeuge großen Anklang bei den Kleinen.

Nach dem Sport konnten sich dann alle wieder stärken – das Grillbuffet war eröffnet. Die Metzgerei Gassner verwöhnte die Gäste mit Schmankerln von Rind, Schwein und Pute sowie einer reichhaltigen Auswahl an Salaten und Gemüse. Robert Altmann nutzte die versammelte Anwesenheit erneut, um auch den geladenen Baufirmen zu danken, darunter die Firmen Heilmann, Schlingmann, Mitterhofer, Trojak und Schwimmer, die mit ihren soliden Bauleistungen auf ihre Weise ebenfalls zum Erfolg von ALTMANN beitrugen.

Wetter und gute Laune hielten sich noch bis in die Abendstunden, wo das Firmenfest spätabends endete und die Brüder Altmann mit einem kleinen Geschenk an die Ehefrauen ihrer Mitarbeiter nochmals ihren Dank aussprachen.

Weitere Informationen unter: www.altmann-foerdertechnik.de

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