Inzidenz steigt weiter

Ebersberg trifft die 15-Kilometer-Regel - RKI meldet am Morgen zwei weitere Corona-Todesfälle im Landkreis Rosenheim

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Der Nachbar-Landkreis Ebersberg ist auf die 208,1 im Inzidenzwert katapultiert (Stand Sonntag, 6 Uhr) – das bedeutet: Ab morgen greift dort der eingeschränkte 15-Kilometer-Bewegungsradius für die Bürger! Davon ein Stück entfernt scheint das Kreisgebiet: Aber selbst am heutigen Sonntagmorgen meldet das RKI auch für den Landkreis Rosenheim einen erneut gestiegenen Inzidenzwert mit nun 125,1 Fällen registrierter Neuinfizierter. Zudem sind zwei weitere Corona-Todesfälle zu beklagen – 355 Verstorbene seit dem Ausbruch der Pandemie im Kreisgebiet. Auch die Stadt Rosenheim entfernt sich mit 169,9 Fällen im Inzidenzwert wieder mehr der 100, geschweige denn der anvisierten 50. Ein weiterer Todesfall in Verbindung mit Corona wird auch hier über Nacht beklagt – der 41. Wegen der Feiertags-Situationen erwartet das RKI aussagekräftigere und interpretations-sicherere Zahlen erst in der kommenden Woche …

Über der 200 ist auch der Landkreis Miesbach – der Landkreis Traunstein nähert sich heute wieder der 200 …

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33 Kommentare zu “Inzidenz steigt weiter

  1. lieber kein Corona bekommen

    Wen wundert es. Die Disziplin nimmt immer mehr ab.

    Gestern war richtig was los in Wasserburg. Etliche sind zusammengestanden und immer weniger sieht man mit Maske.
    Und dann blöken, die Regeln seien sinnlos. Befolgen muss man sie halt!

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  2. Ja das stimmt, es dauert so noch ewig ,wenn sich keiner mehr an die Regeln hält!
    An alle -hättest ihr einen Todesfall in der Familie würdet ihr jetzt zu Hause sitzen und trauern – Dann müsstet ihr eine Beerdigung organisieren und das Schlimmste ihr könntet
    Noch nicht mal richtig Abschied nehmen.
    So viele Familien geht es jetzt so es ist respektlos sich so ignorant zumverhalten!

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  3. Man sollte doch alle Verstöße namentlich registrieren und im Falle einer Coviderkrankung die Kosten in Rechnung stellen.
    Sie ist schon schwer genug, diese Zeit. Ich darf auch nicht meine Frau auf der Intensivstation besuchen. Das sind unerträgliche Schmerzen.
    Das wünsche ich Keinem.

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    1. Günter Pfeffinger

      Hallo Martin, das muss nahezu unerträglich sein. Ich wünsche Ihrer Frau ganz viel Gesundheit und Ihnen ganz viel Kraft und Zuversicht. Es gibt viele Menschen da draußen, die mit Ihnen und Menschen in ähnliche Situationen mitfühlen. Herzliche Grüße, G. Pfeffinger

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  4. Ich bin täglich unterwegs und es halten sich viele an die Regeln.
    Ich kann die Unvernunft derjenigen nicht verstehen, die sich nicht dran halten, einfach egoistisch und verantwortungslos.
    Es ist keine leichte Zeit, aber einfach an die Regeln halten zum Schutz der Gesundheit für sich selbst und anderen gegenüber und dann kommt wieder der normale Alltag.

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  5. Gestern im Penny in Griesstätt gesehen: viele Leute sind ohne Einkaufswagen in den Markt gegangen – eine Verkäuferin im Eingangsbereich hat das zwar gesehen aber nichts unternommen. Draußen am Parkplatz trafen sich ein Pulk Jugendliche zum gemeinsamen Umtrunk. Daneben ein Geschäft das offenbar offen hatte und Ware anbot, neben seiner Hermes-Filiale. Mich wundert nichts mehr. Und in Ebersberg war kurz vor dem Lockdown die Hölle los – einige der neu Infizierten könnten sich dort angesteckt haben.

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  6. Hannelore kliebich

    Was ist mit uns ich habe jeden Tag mit Menschen zu tun ich bin Verkäuferin und habe viele mit Geld zu tun.

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  7. Schlimm ist, dass sich nur so wenige Pflegekräfte impfen lassen wollen. Wir werden bis April wohl noch unser blaues Wunder erleben. Die Welt wird nicht mehr diesselbe sein. Machen wir das Beste draus.

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  8. Verstehe nicht,das dann auch noch Schnaitsee als Wintersportparadies angepriesen wird!
    Kommen doch auch von weither die Leute um zu langlaufen und zu rodeln!
    Auch von Mühldorf wo die Insidenzwerte sehr hoch sind!
    Von Abstand keine Rede!

    Aber wenn nicht kontrolliert wird und die nächste Polizei weit weg ist!

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  9. Warum zum Teufel aktualisiert das Landratsamt Ebersberg nicht seine Homepage? Wie soll man den bitte erfahren wie die Werte für den Landkreis sind? Da muß man sich erstmal dumm und dämlich suchen.
    Der letzte Stand ist vom 31.12. 2020.

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  10. Es ist kein Wunder, das wir das nicht in den Griff bekommen. Warum müssen Personal trotz positiver Tests ohne Anzeichen zur Arbeit Gehen? Weil das Personal sonst fehlt. Aber lieber lässt man die Leute fahrlässig, auf pflegende und kranke drauf los. Jeder hat Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Warum unternimmt da niemand was? Wenn die betroffenen sich nicht trauen. Jedoch interne Informationen nach draussen gelangen. Hoffe wir bleiben gesund…

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  11. At Frank
    Sie finden es schlimm das sich so wenig von der Pflege impfen lassen wollen? Wir haben einfach die gleichen Bedenken wie viele in der Bevölkerung. Und nun lesen zu müssen, dass über eine Impfplicht nachgedacht wird, obwohl dies ja stets verneint wurde, zeigt das nicht über das Wohl oder über Interessen der ach so wichtigen Berufsgruppe nachgedacht wird. Klatschen hat uns ja schon sehr viel geholfen… Kann man ja super von Leben. Die Bonuszahlungen bekamen auch nur ein geringer Prozentsatz, aber ein Herr Spahn stellt sich hin und berichtet immer von der gesamten Pflege.
    Man sollte lieber genauer nachfragen, informieren und das Gespräch suchen. Fragen wie warum die Bereitschaft so gering ist zum Beispiel und auf die eventuellen Bedenken gezielt eingehen anstatt einfach zu bestimmen.

    Zudem müssen wir teilweise arbeiten, trotz positiver Befunde… Würde ja auch oben schon kurz geschrieben.

    Viele schreiben ständig von härteren strafen oder mehr Kontrolle. Wie soll das die Polizei denn überhaupt noch schaffen, die anderen Aufgaben sind ja deswegen nicht weniger, im Gegenteil wenn man genauer nachfragt erfährt man, dass auch die Aufgaben die nichts mit Corona zu tun haben mehr werden und immer schwieriger…

    Ich wünsche jedem Gesundheit

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    1. Welche Bedenken haben Sie denn gegen die Impfung? Wieso arbeiten Sie überhaupt in der Pflege, wenn es Ihnen egal ist, ob sie alte Menschen anstecken und damit unter Umständen sogar umbringen?

      Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, als Pfleger weiter zu arbeiten, obwohl man positiv gestestet ist?

      Das ist ja schon vorsätzliche Körperverletzung.

      Ehrlich gesagt – ich bin total geschockt, so etwas zu lesen.
      Denken tatsächlich viele so wie Sie in Ihrem Beruf? Wie soll man da mit gutem Gewissen noch jemand ins Pflegeheim schicken?
      Und wegen Menschen wie Ihnen stehen Menschen wie wir vor dem finanziellen Ruin, weil wir als Händler-Berufsverbot haben.

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    2. Wenn Sie Bedenken bei einer von der STIKO dringendst empfohlenen Impfung haben, die den von Ihnen gepflegten Menschen das Leben retten könnte, sollten Sie wohl besser an einen Berufswechsel denken.

      Ich halte es für unverantwortlich, sich nicht impfen zu lassen, wenn man in einem Pflegeberuf arbeitet. Es sei denn, es sprechen schwerwiegende (gesundheitliche) Gründe gegen eine Impfung. Diese kann ich hier nicht erkennen.

      Ich bin es allmählich leid, dass sich absolute Laien selbst zu Virologen erklären, die ernsthaft glauben, die Wirksamkeit und “Gefährlichkeit” von Impfstoffen beurteilen zu können.
      Lassen Sie die Virologen und Ärzte ihren Job machen und Sie machen bitte verantwortungsvoll Ihren Job.
      Und dazu gehört nun mal momentan eine Impfung. Und zwar möglichst umgehend.

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  12. Ich sitze auch jetzt noch jeden Tag mit 15 Kollegen im Großraumbüro und mit 50 anderen Pendlern in der Bahn….aber zu zweit zum Essen gehen in ein Restaurant mit Abstand und Plexiglasscheiben geht nicht….

    ….es ist verwunderlich, dass bei diesen vielen Widersprüchen nicht noch viel mehr Bürger der Regierung von der Fahne gehen..

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  13. @michael von a – die machen wahrscheinlich homeoffice bei schlechtem internet 😂

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  14. Der Virus ist nun einmal da und wird uns leider meiner Meinung nach auch noch sehr lange beschäftigen.

    Ich kann mich vielen hier in einigen ihrer Aussagen nur anschließen, vor allem aber auch “Tobias” !

    Unser Problem ist doch nicht allein der Virus, sondern eher die vielen Diskussionen, Forderungen, Maßnahmen, Vorwürfe, Behauptungen, die einen schon nicht mehr durchblicken sowie an was glauben lassen.

    Wie sollte man denn auch noch vertrauen schöpfen sowie an was glauben, wenn nicht einmal die Bundesländer für kurze Zeit konsequent an einem Strang ziehen können – so wie viele Politiker sich ihrer Verantwortung entziehen, anstatt mal zu ihren Worten stehen???

    Warum nicht einmal zB die Grenzen bis auf notwendige Transporte ohne Ausnahmen für eine Zeit schließen? Zumal wir ein Durchgangs-Land mit einigen Grenzen sind?

    Wir müssen hier keinen Einsperren ab 21 Uhr, eine Impfpflicht oder sonstigen Blödsinn einführen, sondern statt mit Worten lieber mal mit sichtbaren Taten Vertrauen schaffen.

    Vor allem endlich auch mal diejenigen, die trotz des Virus, eventueller Infektion, gerade jetzt in Berufen (Pflege,Ärzte,Sanitäter,Verkäufer/in, Ehrenamtliche usw) arbeiten müssen – ohne die wir schon alle längst nichts mehr zu lachen hätten, mehr würdigen wie besser entlohnen, anstatt Milliarden unsinnig zu vergeuden.

    Auch sollte man einmal an diejenigen denken, die nicht an Corona, sondern an der Psyche erkranken oder sterben, weil sie ihre Existenzen, Familien – eben das, was sie sich aufgebaut haben – verlieren.
    Und das sind leider mittlerweile nicht wenige, Tendenz nach oben.

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  15. Ich finde, egal, in welchem Beruf – jeder Mensch hat das Recht, selbst zu entscheiden, ob man sich impfen lässt oder nicht.

    Ich bin selbst auch in der Pflege und anstatt alle Pflegenden zu verurteilen, wie fahrlässig sie handeln etc, sollten Sie lieber mal überlegen, was für Einsatz in der letzten Zeit geleistet wurde unter schwersten Bedingungen.

    Es gibt genug Angehörige, die ihre Eltern oder andere Verwandte im Pflegeheim nicht impfen lassen wollen, auch diese Menschen sind dann eine Gefahr für alle anderen.
    Überlegen Sie erst mal, bevor Sie reden!

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    1. Natürlich ist es eine höchsteigene Entscheidung. Diese Entscheidung hat aber nun mal Konsequenzen für andere in seinem Umfeld. Impfen ist auch ein Akt der Solidarität – das sollte man sich auch immer vor Augen halten. Und ich erkenne auch an, dass Pflegende in Coronazeiten einen noch härteren Job als ohnehin schon verrichten. Umso unverständlicher ist es mir, dass man die Situation nicht durch eine Impfung für sich selbst und andere verbessern will. Ich kann manchmal nur noch fassungslos mit dem Kopf schütteln.

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      1. Bei allem Respekt, das Wort Solidarität kann ich im Zusammenhang mit den aktuellen Virus Infektionen nicht mehr hören.
        Erst sollten alle (um die Mitbürger zu schützen) irgendwelche Gesichtsmasken tragen. Diese trügersiche Sicherheit, ist mE ein sehr gefährlicher Faktor bei einer Vielzahl von Ansteckungen. Doch komisch, dass man sich nach einem dreiviertel Jahr fast geräuschlos auf mind. FFP2 Standard durchgerungen hat. Diese FFP2 Masken werden JETZT den “Risikogruppen” empfohlen und teilweise sogar gratis zur Verfügung gestellt. FFP2 schützt den Träger! und das ist auch völlig ok so. Dann wurden alle verurteilt, die ausserhalb D Urlaub gemacht haben. Obwohl noch monatelang völlig unkontrollierter Flugverkehr aus zB Iran und China betrieben wurde.
        Ein Grossteil des LKW betirebenen Warentransports, der Arbeit auf Baustellen und vor allem der Pflege wird von Osteuropäern geleistet; seien wir froh, dass es so ist.
        Jetzt soll sich jeder aus Solidarität impfen lassen. Mir ist kein einziger (bisher verfügbarer) Impfstoff bekannt, der die asymptomatische Übertragung des Virus verhindern kann.
        Natürlich gebe ich Ihnen Recht, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen sollen, allen voran aus den Risikogruppen, inklusive des Personals in den Gesundheitsberufen.
        Aber rein zum Selbtschutz!!
        Wenn kaum noch Menschen schwer erkranken, oder gar an dieser Krankheit sterben, dann können wir endlich wieder die Angst zurück drängen …und auch die Solidarität und viele ander Maßnahmen, die keinen Nutzen bringen.

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        1. Mehr Allgemeinplätze kann man in einen einzigen Beitrag kaum unterbringen. Es wurden niemals “irgendwelche Gesichtsmasken” empfohlen, sondern etwas, das wirkungsvoll Mund und Nase bedeckt, um andere vor Tröpfchen und Aerosole zu schützen. Es wurde auch immer betont, dass das Tragen von solch einem Schutz die sonstigen Vorsichtsregeln nicht aushebelt. FFP2-Masken wurden immer schon für Risikogruppen empfohlen. Natürlich stellt ein FFP2-Schutz einen höheren Schutz dar als eine simple Stoffmaske. Soviel Hirn muss man doch als denkender Mensch schlicht und einfach haben. Es hat Ihnen niemand verboten, seit Beginn der Pandemie FFP2-Masken zu tragen. Haben Sie es denn auch gemacht? Es wurden auch nicht alle verurteilt, die im Ausland Urlaub gemacht haben. Wie kommen Sie denn zu dieser tollkühnen Annahme? Tatsache ist aber, dass jegliche Form der Mobilität (und dazu gehören nun mal auch Auslandsreisen) bei einer weltweiten Pandemie eher kontraproduktiv sind. Und nun zur Solidarität: Es ist schade, dass Sie dieses eigentlich zu jeder Impfung gehörende Prinzip nicht anerkennen wollen. Das Zauberwort lautet hier Herdenimmunität. Vielleicht mögen Sie das bei seriösen Quellen nachrecherchieren? Und die Aussage, dass es keinen Impfstoff gibt, der die asymptomatische Übertragung des Impfstoffs verhindern kann, ist schlicht falsch: Naturgemäß gibt es bisher keinen Nachweis, da hierzu langfristige Untersuchungen nötig sind. Die schlicht und einfach noch nicht vorliegen. Das ist aber auch bei jeder Impfung so.

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    2. Ja genau, die sind auch eine Gefahr. Da muß man nicht lange überlegen.

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  16. At einzelhändler.
    Huch ich bin überrascht dass sie es noch nicht wussten, das pflegepersonal bei positiven aber a-symptomischen befund arbeiten MÜSSEN.
    Haben sie denn schonmal mit dem einen oder anderen im Gesundheitswesen gesprochen? Das ist in der tat absolut üblich und ist keine entscheidung des einzelnen, sondern die der kliniken/einrichtungen, weil defakto so wenig personal da ist, dass die mitarbeiter kommen müssen! Verwunderlich, dass da mancher skeptisch ist bei einigen maßnahmen?! Und das berufsfeld zu wechseln weil man sich als junger, gesunder mensch nicht impfen lassen will, halte ich für absoluten blödsinn und sehr anmaßend. Jeder soll das recht darauf haben, sich frei dazu entscheiden zu können!

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    1. Sie glauben also als junger gesunder Mensch andere nicht anstecken zu können und deshalb ohne schlechtes Gewissen mit alten und kranken zusammen sein zu können? Tut mir Leid – das verstehe ich tatsächlich nicht. Und vor allem – wozu dann der ganze Lockdown? Sie sind doch mit der Risikogruppe in einem Raum, nicht ich.

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      1. Lieber Einzelhändler, es ist noch nicht erwiesen, dass Geimpfte nicht ansteckend sind (…)

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        1. Hier geht es gerade darum, das positiv getestete zur Arbeit mit Alten und Kranken gezwungen werden … das halte ich für einen Skandal. Auch a-symptomische sind ansteckend. Im übrigen bin ich nicht für eine Impfpflicht – ich verstehe aber nicht, warum man sich nicht impfen lässt, wenn man mit Alten und Kranken zu tun hat. Aber das muß wohl jeder mit seinem Gewissen selbst ausmachen.

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  17. Auf alle Fälle sollte jeder langsam lernen, zu unterscheiden, was wissenschaftliche Tatsachen und was Meinungen oder Behauptungen in irgendwelchen obskuren Foren von Nicht-Experten sind.

    Das sollten schon Grundschulkinder lernen. Am Beispiel Amerika ist bestens zu sehen, wie die Wahrheit verdreht werden kann und viele Leute diese Lügen glauben.

    Jeden Tag seriöse Presse zu lesen, wäre keine schlechte Idee.

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  18. At Einzelhändler.

    Nein die Pflege geht NICHT bewusst zum arbeiten wenn jemand positiv ist, sondern Muss durch Vorgabe sogar zur Arbeit kommen. Es gibt Kliniken die nur so noch ihren Betrieb aufrecht erhalten können.

    Ich möchte aber auch betonen, dass dies nicht in jeder Klinik der Fall ist.

    (…)
    Und ich glaube, viele würden sich auch impfen lassen, wenn man eben bessere und genauere Infos bekommt. Das aber nicht durch Presse oder sozialen Medien, sondern durch Leute mit Ahnung vor Ort.

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    1. Aber was macht das denn für einen Sinn? Den einen verbietet man ihrer Arbeit nachzugehen (Handel etc.) obwohl sie Hygienregeln einhalten und sich sogar gerne impfen lassen würden und die anderen, die mit den Risikogruppen zu tun haben, zwingt man selbst nach positivem Test zur Arbeit zu gehen. Das ist doch alles Irrsinn. Und dort wo es die höchste Ansteckungsgefahr gibt – in Schlachthöfen, in der Industrie, auf Baustellen oder in Großraumbüros (wie ich heute lese auch im Bundestag) wird fröhlich ohne Maske weiter gearbeitet. Und dann meldet das Modehaus Adler heute Insolvenz an und keinen stört’s. Kein Wunder das wir inzwischen mehr Tote pro 100.000 Einwohner haben als die USA. Das ist alles nicht mehr nachvollziehbar.

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  19. Hallo Olchinger bin entsetzt wenn ich die täglichen Spaziergänger an der Amper sehe!
    Gefühlte 80% halten sich nicht an den Abstand sowie an weitere Coronaregeln. Absolut Bescheuert ? Wann kommt die Erleuchtung.

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  20. @Tobias: Dass sich ein nicht ganz unerheblicher Teil von Menschen in Pflegeberufen nicht impfen lassen möchte, ist für Außenstehende sicher etwas schwer zu verstehen. Vermutlich weil zu viele Emotionen mitspielen. Auch wenn einem der nüchterne Verstand sagt, dass die Entscheidung für oder gegen die Impfung eine höchst individuelle ist, kann ich mir schon vorstellen, dass z.B. ein Angehöriger eines Altenheimbewohners die Entscheidung von Pfleger*in XY sich nicht impfen zu lassen als mangelnde Fürsorge den Bewohnern gegenüber empfindet. Verstand contra Gefühl. Im Moment ist die Impfung noch ein rares Luxusgut. Es gibt Berufsgruppen, z.B. Erzieherinnen, die ebenfalls nah am Menschen arbeiten jedoch in der Impfpriorisierung weiter hinten stehen. Die hätten gerne das, was andere gerade ausschlagen… Auch da kann man den Unmut, so wenig er auch gerechtfertigt ist, gefühlsmäßig nachvollziehen. Niemand stellt in der ganzen Debatte den Einsatz in Frage, den Menschen in pflegenden Berufen tagtäglich leisten. Tatsächlich glaube ich, dass viele Menschen dieser Berufsgruppe gerade aufgrund ihrer Ausbildung einen nüchternen, medizinischen Blick auf die Impfung zutrauen und deshalb von der geringen Impfbereitschaft irritiert sind.
    Grundsätzlich hat jeder Mensch das Recht selbst zu entscheiden, ob er geimpft werden möchte oder nicht. Ich sehe auch nicht, dass sich daran etwas ändern soll. Was die Informationen über die Impfungen betrifft, verstehe ich nicht ganz, wie Sie sich das vorstellen. Sie wünschen sich Information vor Ort. Sollen Herr Sahin und Frau Türeci Vorträge in den Impfzentren halten? Ich empfehle Ihnen zum Einstieg ins Thema Corona-Impfung ganz ernsthaft und wärmsten die Videos von Martin Moder von den Science Busters (auch vom RKI verlinkt, gut verständlich und amüsant)… In allen Debatten rund um Corona ist immer viel von der Eigenverantwortung die Rede. Mal traut man sie uns angeblich nicht zu, mal werden wir angeblich durch staatliche Gängelei von ihr entbunden. Für mich gehört zur Eigenverantwortung schon auch, sich selbstständig und seriös zu informieren.
    @ Simsalabim: eine Impfung ist eine Prophylaxe und keine Medikament. Ergo sollte man schon gesund sein, wenn man geimpft wird….

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  21. @ Manfred Braun:
    Sie sind es also leid, dass sich Laien als Virologen erklären. An welchem Instiut sind Sie denn als Virologe beschäftigt?

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    1. An keinem. Ich bin ebenfalls Laie. Eben deshalb vertraue ich seriösen Aussagen des Paul-Ehrlicher-Instituts, der europäischen Arzneimittelbehörde, des RKI und der STIKO. Und diese Aussagen sind ziemlich deutlich und eindeutig.

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