Innkaufhaus ab heute wieder geöffnet

Auch Läden mit mehr als 800 Quadratmetern dürfen wieder durchstarten - Maximale Sicherheitsmaßnamen

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Große Unsicherheit herrschte gestern in ganz Bayern bei allen Geschäften über 800 Quadratmetern Verkaufsfläche. Was darf abgesperrt werden, was nicht? Was zählt zur Verkaufsfläche, was nicht? Seit gestern Abend ist klar: Das Bayerische Verwaltungsgericht hat entschieden, dass alle Geschäfte wieder öffnen dürfen, egal wie groß (wir berichteten). Absperrungen, die eine Begrenzung auf 800 Quadratmeter klar definieren, genügen. Damit ist auch klar: Das Wasserburger Traditionsgeschäft Innkaufhaus hat ab heute wieder für seine Kunden geöffnet. Gestern mussten…

… in der Ledererzeile zwischenzeitlich die Pforten wieder geschlossen werden. Doch dann kam das Urteil des Verwaltungsgerichtes in München und die Staatsregierung reagierte entsprechend  – die Erleichterung nicht nur in Wasserburg war groß.

Natürlich werden alle Hygienevorschriften und Abstandsregelungen beim Innkaufhaus eingehalten.

Übrigens: Der Lieferservice des Innkaufhauses bleibt bestehen.

Siehe auch:

Es ist verfassungswidrig …

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14 Kommentare zu “Innkaufhaus ab heute wieder geöffnet

  1. ein Wobblerianer

    Die verantwortliche Person im Landratsamt sollte an die polnische Grenze versetzt werden zur Verhinderung einer Einschleppung der Schweinepest. Dort kann sie sich ausgamsen.Ein florierendes Wasserburg ist den Rosenheimer nachwievor ein Dorn im Auge. Zu diesem Zeitpunkt war das Urteil vom Verfassungsgerichtshof schon präsent.Liebes Innkaufhaus, lasst euch nicht unterkriegen!

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  2. Leute, kauft bewusst zuhause in der Region ein und nicht nur (vermeintlich billig) im Internet – vor allem dann auch NACH Corona!

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    1. Genau und setzt euch weiter dem Coronavirus aus. Tolle Ratschläge. Immer noch nicht kapiert, dass der Mundschutz Nicht vor Ansteckung schützt? Solange die Pandemie mit erschreckend hohen Zahlen um sich greift, ist der Internetkauf der sicherste. Entschuldigung, aber hier geht in erster Linie um die Gesundheit und nicht ums Geld. Aber: jeder kann es halten und machen wie sie/er es will.

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      1. Bitte genau lesen!

        …. “vor allem dann auch NACH Corona!”

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      2. Liebe/r Gismo, bitte bleib zu Hause, wenn Du Dich unsicher fühlst und Du die Gefahr nicht in Kauf nehmen kannst, Dich beim Einkaufen mit Corona, Grippe, einem Infekt, einem Schnupfen oder sonst was anzustecken.
        Jeder Mensch, der mündig für sich entscheiden kann, dieses Risiko einzugehen – nur Mut!
        Und zum Thema “nach Corona” – Corona wird uns ewig begleiten Leute, wie alle anderen Krankheiten auch!!!!
        Wer sich dem Risiko nicht aussetzen will, darf für immer zu Hause bleiben…

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  3. DAS IST SEHR ERFREULICH !

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  4. Ist aber schwierig, wenn man dank Kurzarbeit und evtl. Arbeitslosigkeit kein Geld für teure Waren aus der Umgebung hat.

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    1. Über den Tellerrand hinausdenken...

      Es ist traurig genug, wie viele Leute in Kurzarbeit geschickt wurden und werden, wie viele ihren Job verlieren – ABER – es wird uns keine neue Arbeit bringen, wenn wir AMAZON, MADE in CHINA & GEIZ ist GEIL-Strategien fördern durch vermeintlich billigere Preise. Am Schluss wird uns das nämlich allen sehr, sehr viel Geld kosten und wir dürfen uns ein Stückweit dafür dann bei uns selbst bedanken!
      Was haben wir davon, wenn AMAZON, GOOGLE & CO noch reicher werden, uns Preise und den Markt dirigieren?
      Wir können selbst Verantwortung übernehmen …. danke Innkaufhaus, dass Ihr es uns vormacht:)

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  5. Gismo ich befürchte eher Sie haben da etwas noch nicht kapiert.
    Der Mund/Nasenschutz schützt den Gegenüber….Was folgern wir daraus?
    Richtig, hat jeder einen auf, ist auch jeder Gegenüber geschützt!

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    1. noch a Gscheidhaferl

      Schütz den Gegenüber nur “bedingt”, Abstand halten ist immer noch das sicherste.

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    2. des gscheidste Haferl

      Ach das sind doch alles nur Messungen aus dem Labor oder Computersimulationen. Schaut auch die Zahlen von Ländern an, deren Bevölkerung die Maske aus der Schublade holt, sobald die Medien davon berichten und man sieht, was die Maske bewirkt. Da brauchts nicht erst einen Bericht über Jena. Man sieht das seit Jahrzehnten in asiatischen Ländern.

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      1. Also Masken auf, Abstand halten und – wenn schon unbedingt erforderlich – dann möglichst regional einkaufen!!

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  6. .. zunächst mal sollte von der Regierung die Ausgangsbeschränkung aufgehoben werden und Abstands- und Mund-Nasenschutz- Regeln sollten beachtet werden, das würde mehr Sinn ergeben..

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  7. Es ist unglaublich, was so alles an Kommentaren zum Besten gegeben wird. Wegen einem Tag Verzögerung beim Öffnen der Läden mit einer genehmigten Verkaufsfläche von 800 qm muss ich mich nicht unbedingt so aufregen.
    Immerhin hat der Gesetzgeber die Begrenzung auf diese Fläche erlassen und das Landratsamt nur den Vollzug hergestellt. Dass eine Verringerung der größeren Verkaufsfläche auf maximal 800 qm erst einmal geprüft werden muss, ist doch verständlich.

    Es könnten sich ja dadurch wesentliche Änderungen gegenüber Brandschutz und Fluchtwegen ergeben, so dass dies ja auch in Verantwortung der Geschäftsinhaber geklärt sein muss.
    Bezüglich Ausgangsbeschränkung und Maskenpflicht in Geschäften und ÖPNV kann ich nur dem vorsichtigen Weg der Bayerischen Regierung zustimmen.
    Es wäre fatal, wenn durch schnelle Maßnahmem zur Rückkehr ins normale Leben die Pandemie uns wieder in weit stärkerem Maß trifft. Also Geduld und Verständnis für etwas kleinere Schritte, auch wenn es für viele sehr schwer ist.

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