In Wasserburg: Bub von Pkw erfasst

Das Kind war plötzlich auf die Straße gelaufen, um zu seiner Mama auf der anderen Seite zu gelangen

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Wir berichteten bereits kurz – hier der Polizeibericht dazu vom heutigen Sonntagmorgen: Am gestrigen Samstagabend gegen 18 Uhr ging eine fünfköpfige Familie aus dem Landkreis Rosenheim stadteinwärts über die Innbrücke. Die Mutter befand sich auf der einen Straßenseite, die Kinder mit dem Vater auf der anderen. Plötzlich lief der fünfjährge Bub auf die Straße, um zu seiner Mutter zu kommen. Dabei wurde er von einem vorbeifahrenden Pkw erfasst, dessen Fahrerin nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Das Kind stürzte zu Boden.

Glücklicherweise erlitt der Bub bei dem Verkehrsunfall „nur” leichtere Verletzungen, meldet die Polizei Wasserburg.

Der Fünfjährige wurde vorsorglich aber ins Krankenhaus gebracht.

 

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20 Kommentare zu “In Wasserburg: Bub von Pkw erfasst

  1. Landwirt aus Leidenschaft

    Hoffentlich bekommt die Autofahrerin keine Strafe, denn da gehören die Eltern bestraft.

    Wie blöd muss man denn sein, getrennt in die Stadt zu gehen. Da fehlt mir der normale Menschenverstand.

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    1. Sorry – aber das Kind ist fünf Jahre alt. Da ist die Pkw-Fahrerin auf jeden Fall mit schuld. Sie hätte auch sehen müssen, dass Kinder auf der Innbrücke sind und entsprechenden vorsichtig fahren müssen. Kinder in dem Alter sind immer unberechenbar. Nur gut, dass dem Kleinen nicht allzu viel passiert zu sein scheint.

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      1. Landwirt+aus+Leidenschaft

        Genau es ist fünf und die Eltern sind dafür voll verantwortlich.

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    2. Zum Glück hast du immer alles richtig gemacht Herr Landwirt….
      Sowas passiert – keiner ernsthaft verletzt – also alles gut.

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      1. Landwirt+aus+Leidenschaft

        Gewiss nicht aber ich wusste wenn ich mit meinen Kindern unterwegs bin das ich aufpassen muss besonders auf einen fünfjährigen. Aber der normale Menschenverstand sagt einem schon das Kinder wenn sie ein anderes Elternteil auf der anderen Straßenseite sehen einfach rüber laufen können. Das lernt man eigentlich schon im Kindergarten, also die Eltern.

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        1. Die laufen auch über die Straße weil sie einen Kindergartenfreund sehen, einen ihnen bekannten Hund oder auch einfach so – es sind halt Kinder.
          Gut, sie hätten ihn natürlich anleinen können, das stimmt.

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    3. Ich hoffe inständig, dass es sich beim Landwirt aus Leidenschaft um einen Nicht-Landwirt handelt, der unseren Ruf weiter schädigen will und den Landwirten weitere Unsympathien einbringen will. Eine solche Meinung wird es in der Mittelschicht wohl kaum geben.
      Ich bin ebenfalls Landwirt und Vater und ich weiß, dass ein 5-jähriger auch mal in den schlechtesten Situation seine Eigenständigkeit beweisen will. Liebe Leser, lasst euch nicht beirren. Der Landwirt aus Leidenschaft mag vielleicht Landwirt sein – oder auch nicht, es hat aber nichts damit zu tun.

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    4. Klingt mir irgendwie nach “alle Leute beschimpfen mich (Gift spritzen, Verkehr aufhalten, Tier mit Medikamente vollstopfen…), also teil ich jetzt auch mal aus”.

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  2. Hm…wenige Meter vorher ist ein Zebrastreifen, gedacht zum sicheren überqueren der Straße…oder nur zur Deko? Vorbildfunktion sieht anders aus.

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    1. Na ja, so wie einige Autos und Motorräder über diesen Zebrastreifen drüberbrettern, ist es vom Sicherheitsaspekt her fast egal, ob man dort oder irgendwo sonst auf der Brücke die Straßenseite wechselt.
      Ansonsten: gut, dass nicht mehr passiert ist und zur Schuldfrage sollte man sich vielleicht zurückhalten, wenn man kein Augenzeuge war.

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  3. Gib dir zu 100% recht, da sieht man wie dumm und unvernünftig man sein kann. Vorbildfunktion=Fehlanzeige. Tut mir leid für die Autofahrern.

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  4. Da muss überhaupt Niemand bestraft werden. Normales Risiko des Lebens.

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  5. So ein Schmarrn. Das war ein Unfall und zum Glück ist nicht mehr passiert.
    Warum sie auf unterschiedlichen Seiten gegangen sind, weiß man nicht. Vielleicht ist die Mama nach gekommen oder hat ein Bild gemacht…??? Die Kinder waren vom Vater beaufsichtigt und dass der Kleine plötzlich losrennt konnte man doch nicht ahnen. Das sind Kinder!! Die Familie ist sicherlich erschrocken genug, da muss man nicht auch noch so seltsame Vorwürfe von sich geben!

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  6. @knallfrosch wieso ist die autofaherin den mitschuld? Dementsprwchend fahren? Also stehen bleiben sobald menschen auf der innbrücke sind? Viel spass dann, das ganze könnte man dann auf erwachsene auch übertragen, die gehen nämlich teilweise nach der innbrücke ohne zuschauen über die strasse…So ein schmarn, die autofahrerin hat keinerlei schuld, was hätte sie den machen solln?

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    1. Bei Kindern dieses Alters hat man als Autofahrer bei einem Unfall leider immer ein Mitschuld – auch wenn das schwer verständlich ist. So ist die Rechtslage.

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  7. Kann man nicht einmal einen solchen Bericht unkommentiert lassen? Oder sich darüber freuen, daß dem Kind nichts Schlimmes passiert ist?
    Sind diejenigen, die immer sofort verbal draufschlagen, Schuldige suchen, alles besser wissen, völlig fehllos?

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    1. In diesem Fall würde ich sagen: Nicht fehlerlos, aber kinderlos.
      Wenn einer Menschen als blöd bezeichnet, weil sie nicht gemeinsam über die Brücke gehen, ist ja eigentlich alles gesagt, oder?

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  8. Vielleicht haben sie ja auch nur den 1,5 coronaabstand gehalten 🙈😂😂😬

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  9. Autofahrer aussperren

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  10. Sam ma doch froh, dass ned mehr passiert ist…

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