In eigener Sache

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Eine heftige Diskussion entspann sich gestern zu unserem Bericht über das Verbot von Heizstrahlern im öffentlichen Raum in Wasserburg. Leider waren wieder einige Kommentare dazu soweit unter der Gürtellinie, dass wir sie nicht veröffentlichen konnten. Wir prüfen alle Kommentare vor der Veröffentlichung. Wir weisen in diesem Zusammenhang nochmals auf unseren nachfolgenden Leitfaden für die Kommentar-Funktion hin …

Ein Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren:

Leser dürfen sich bei der Kommentierung frei einen Nicknamen wählen. Nicknames, die gegen Gesetze verstoßen oder beleidigenden oder anstößigen Inhalts sind, sind davon ausgeschlossen.

Effektiver, mutiger und authentischer ist es jedoch, mit dem eigenen Namen zu seiner Meinung zu stehen!

Jeder unserer User darf seine Meinung frei äußern, solange er niemanden beleidigt oder beschimpft!

Die Argumente sollten sachlich vorgetragen werden. Auch bei harten Diskussionen sollten die Argumente nicht in Richtung persönliche Angriffe entgleiten.

Kommentare, die folgende Inhalte aufweisen, werden von uns gelöscht:

o            Werbung

o            unsachliche oder offensichtlich unwahre Behauptungen

o            sittenwidrige oder sonstige anstößige Aussagen

o            strafbare oder verleumderische, insbesondere auch volksverhetzende Aussagen

o            verfassungsfeindliche oder extremistische Aussagen

o            Links zu verlagsfremden Internetseiten

o            private Daten wie Namen, Postadressen, Telefonnummern

o            Beschimpfungen, Beleidigungen

 

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wir behalten uns vor, Beiträge, die gegen die Netiquette verstoßen, vor der Veröffentlichung kommentarlos zu entfernen oder zu kürzen.

Uns sind ein angenehmes Diskussionsklima und ein freundlicher und verständlicher Umgangston wichtig.

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Die Redaktion der Wasserburger Stimme

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Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

9 Kommentare zu “In eigener Sache

  1. Stephan Hammermüller

    Die Wasserburger Stimme wird überflutet von Häme, Spott und Hetze.
    Ich persönlich bin davon mehr als schockiert!!
    Jeder und jenes wird mit Kommentaren niedergeprügelt.
    Und wenn ich weiß, dass zahlreiche Kommentare gar nicht zur Veröffentlichung kommen, frag ich mich echt:
    WAS IST LOS BEI UNS?
    Der WFV und die Stadträte werden massiv angegangen.
    Vergesst nicht, sie arbeiten für uns und opfern Ihre Freizeit im Ehrenamt.
    Bevor ich hier auf Alles einprügle, nutze ich meine Kraft, um in Vereinen, im Altenheim, der alten Nachbarin und der Kirche Gutes zu bewirken.
    Und diese Leute sind mehr als rar!

    Antworten
    1. Herr Hammermüller, ich gebe Ihnen zu 100 % recht.

      Ich möchte noch einen Punkt dazusetzen.
      Wenn ich für eine ehrliche Meinung (wenn sie noch so kontrovers zu diskutieren ist), nicht mit dem eigenen Namen dahinterstehe, dann kann ich der Diskussion auch keinen großen Glauben schenken.

      Anonym schreibt sichs unterhalb der Gürtellinie anscheinend doch leichter.
      Herbert Hof

      Antworten
  2. Da bin ich ganz Deiner Meinung

    Antworten
  3. Unter was genau fällt jetzt die objektive Bezeichnung “Lumpenproletarier” ?

    Antworten
  4. Ausschließlich wegen der Ehre muss niemand als Stadtrat arbeiten.
    A bissl a Entschädigung bekommt jeder Stadtrat jeden Monat.
    Auszug nachfolgend:

    (2) Die ehrenamtlichen Stadtratsmitglieder erhalten für ihre Tätigkeit als Entschädigung
    folgende Pauschalbeträge:
    a) Pauschalbetrag monatlich 60,– EUR
    b) soweit ihnen mindestens ein Aufgabengebiet gemäß § 3 Abs. 3 der
    Geschäftsordnung übertragen wurde, zusätzlich zu a) monatlich
    40,– EUR
    c) soweit sie Fraktionssprecher oder Sprecher einer Ausschussgemeinschaft
    sind, zusätzlich zu a) monatlich
    60,– EUR
    d) für die Teilnahme an den Sitzungen der Ausschüsse und des Stadtrates
    zusätzlich zu a) je Sitzung
    40,– EUR
    e) soweit sie Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses sind, je Prüfungstag
    (je halben Prüfungstag)
    60,– EUR
    30,– EUR
    f) Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses erhält zusätzlich
    einmal jährlich
    60,– EUR
    (3) Die Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgelder werden linear der jeweiligen
    Erhöhung der Beamtenbesoldung angepasst und auf volle EUR aufgerundet.
    (4) 1Stadtratsmitglieder in einem nichtselbständigen Beschäftigungsverhältnis haben
    außerdem Anspruch auf Ersatz des nachgewiesenen Verdienstausfalls. 2Stadtratsmitglieder,
    die zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben eine Betreuung für Kinder bis einschließlich 14 Jahren
    oder für zu pflegende Angehörige in Anspruch nehmen müssen, erhalten den
    angemessenen finanziellen Aufwand entschädigt. 3Die Ersatzleistungen nach diesem Absatz
    und in begründeten Einzelfällen werden nur auf Antrag gewährt.
    (5) Die ehrenamtlichen Stadtratsmitglieder erhalten für auswärtige Tätigkeit Reisekosten
    und Tagegelder nach den Bestimmungen des Bayerischen Reisekostengesetzes.

    Antworten
    1. Und das heißt jetzt: die Stadträte werden reichlich entlohnt und dürfen daher beschimpft werden? 40; € für eine Sitzung von 18 bis 22 Uhr ist ja auch ein Superverdienst.

      Antworten
      1. Nein Petra, es ist doch offensichtlich, dass es eine Antwort auf vorangegangene Kommentare ist. Ein bisschen die Zusammenhänge erkennen, kann man doch erwarten oder? Solche undurchdachten Sticheleien wie deine sind es doch, die hier die Aufregung ins Spiel bringen.

        Antworten
  5. Wolfgang Untergehrer

    Lieber Stephan Hammermüller,

    Du sprichst mir sehr aus dem Herzen, danke für diese klare Statement, das eigentlich jeder Bürger und jede Bürgerin sofort unterschreiben können müsste.

    Was ist nur los mit dieser Gesellschaft, selbst in unserer wunderschönen, lebenswerten Stadt, dass sich manche Kommentierende (viele) offensichtlich in ihrer Pose als anomyme “Kampfposter” aber so was von gefallen und losgelöst von einem sachlichen Austausch von Argumenten nur Polemik bis an die Grenze der Aggression zu bieten haben?

    Soll das bitte einen ersten Vorgeschmack auf den Kommunalwahlkampf in Wasserburg darstellen?

    Liabe Leit,
    wollen wir alle ernsthaft in so einer aufgehetzten Gesellschaft leben? Bitte kehren wir zurück zu Sachlichkeit und normalen, menschlichen Umgangsformen!

    Wolfgang Untergehrer

    Antworten
  6. Ich finde es auch mehr als traurig welche Kommentare ich hier oftmals zu lesen bekomme. Alles wird in den Dreck gezogen und die Wahl der Worte ist oft nur noch erschreckend und primitiv. Wollen wir so eine Gesellschaft sein? Da graut es mir. An alle die sich engagieren ein Danke.

    Antworten