In drei Minuten möglichst alle „Steckerl“

Piloten des Modellbauclubs Wasserburg tragen den letzten Vereinswettbewerb des Jahres aus

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Bei Kaiserwetter trafen sich die Piloten des Modellbauclubs Wasserburg, um den Motorflugwettbewerb den sogenannten „Steckerlrundflug“ auszutragen. Dabei hat jeder Pilot die Aufgabe, in drei Minuten, sechs Styroporstangen, die in einem Abstand von zwei Metern aufgestellt sind, abzufliegen und gleichzeitig so viele Runde wie möglich zurückzulegen. „Es braucht sehr gute Modellbeherrschung und ein sehr gutes Auge, um bei diesem Wettbewerb erfolgreich zu sein“, erklärt Spartenleiter Motorflug Raimund Oberhuber, ansonsten könne man die geforderte Aufgabe nicht erfüllen.

Die Strecken  werden von zwei Winkern jeweils an einem Ende der Startbahn, mittels Hupen angezeigt, dass der Pilot weiß, wann er die 100 Meter zurückgelegt hat und das Modell wenden kann.

Hierbei kommen die verschiedensten Modelle zum Einsatz. Vom E-Segelflugzeug mit 3,50 Metern Spannweite, über Kunstflugmodelle mit E-Antrieb oder auch Vereinsmodell das „Herzl” mit Verbrennungsmotor.

Bei diesem Wettbewerb sind die Piloten stark gefordert, denn es geht um sehr exaktes Fliegen des Modelles, denn die Stangen sind nur einen Meter hoch. Eine gute Einteilung des Luftraums und ein gutes Zeitgefühl sind nötig.

Wenn ein Pilot nicht schafft, in den drei Minuten alle Stangen abzufliegen, dann kann er sich noch Landepunkte sichern, indem er in einem auf der Landebahn aufgezeichnetem Feld von fünf Metern Länge sein Modell zum Stehen bringt.

Am Ende eines spannenden aber sehr fairen Wettkampfes standen dann folgende Piloten auf dem Stockerl. Sieger: Raimund Oberhuber; Platz 2: Lukas Wimmer (aus der Jugend) und auf Platz 3. Günther Kloos.

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