Im letzten Viertel den Sieg vermasselt

Große Enttäuschung bei Wasserburgs Basketball-Damen II - „Es tut richtig weh"

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victoriaVictoria Luthardt (im Foto links) hatte ein überragendes Spiel gegen die Gäste aus München gezeigt – und doch gab es wieder eine Niederlage für Wasserburgs Basketball-Damen II, diesmal aber eine, die richtig weh tut. Mit 63:70 unterlag das Kaiser-Team Jahn München. „Wir hätten es verdient gehabt, zu gewinnen“, meinte der Coach aus Wasserburg. Die Enttäuschung war groß …

Enorme Vorsätze hatten die Wasserburginnen für das Spiel gegen den Fünftplazierten aus München, mit dem Ziel, endlich den zweiten Sieg der Saison einzufahren.
Mit einem hohen Fokus und viel Energie starteten die Damen vom Inn in die Partie und beendeten das erste Viertel mit 21:8. Besonders Victoria Luthardt war in dieser Phase des Spiels nicht zu stoppen. Mit einem 15-Punkte Vorsprung ging es in die Halbzeitpause.

Bis zum Ende des dritten Viertels, sah es so aus, als ob die Wasserburgerinnen endlich ihren zweiten Auswärtssieg feiern konnten, aber was dann im letzten Viertel geschah, war auch für den Trainer ein Rätsel.

Einzig vier Punkte erzielten die Wasserburgerinnen, im Gegensatz zu München, diese scorten nach Belieben und kamen am Ende auf 25 Punkte. „Bei uns hat im Angriff nichts geklappt und München hat das ausgenutzt und die letzten Minuten einfach besser gespielt“, sagte eine enttäuschte Elizabeth Wood nach dem Spiel.
„Wir haben gezeigt, wie gut wir sein können, wenn wir aggressiv in der Verteidigung spielen, wir müssen von der Niederlage lernen, auch wenn es im Moment weh tut. Das wird uns am Ende nur besser machen“, fasste Kaiser zusammen.

Am nächsten Wochenende treffen die Wasserburginnen im Auswärtsspiel auf Mainz. Vielleicht klappt es dann mit einem Sieg.

Es spielten:

Bayerl, Heise (6 Punkte), Huber (4 Punkte), Luthardt (9 Punkte), Moore (13 Punkte), Perner (7 Punkte), Scholzgart, Stemmer (2 Punkte), Waterloh (15 Punkte), Wood (7 Punkte)

Foto: Ramona von Malm

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