Hunde töten Reh

Sie waren ihrem Herrchen aus Soyen weggelaufen - 64-Jähriger meldete sich selbst bei der Polizei

image_pdfimage_print

Ein 64-Jähriger aus Soyen hat der Polizei Haag telefonisch mitgeteilt, dass seine Hunde plötzlich weggerannt seien und an einem Waldrand bei Gars ein Reh gerissen hätten. Er hätte es nicht mehr verhindern können. Die Polizei machte sich auf den Weg. Das Reh wurde tot in Untergern bei Gars an einem Waldrand gefunden, meldet die Polizei am heutigen Dienstagvormittag.

Der Hundehalter müsse nun mit einer Anzeige beim Landratsamt Mühldorf rechnen.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

19 Kommentare zu “Hunde töten Reh

  1. Das ist doch aber löblich, dass sich der Herr gemeldet hat. Finde ich gut!

    Antworten
  2. Muss auch sagen, dass es toll ist, wenn sich der Halter meldet.
    Und ich hoffe, dass den Hunden nicht gleich was passiert.

    Antworten
    1. Manfred Schäfer

      Meiner Meinung nach gehören Hunde an die Leine. Gibt es nicht eine Anleinpflicht?

      Viele Hundehalter meinen halt, mein Hund folgt mir.
      Nur der Hund, wenn ein Reh oder Hasen sieht, ist der meistens nicht mehr zuhalten.
      Wenn im Frühjahr die Bodenbrüter wieder brüten, ist das auch gefährlich für diese Tiere ( Kiebitz ect.), wenn die Hunde und Katzen frei umherlaufen.

      Antworten
  3. Strafe? Für was?

    Antworten
    1. Fürs Wildern, daad i sogn

      Antworten
  4. Hunde gehören halt an die Leine !!

    Antworten
  5. Und Wölfe auch, nicht zu vergessen Katzen und vögel ….

    Antworten
    1. Manfred Schäfer

      @ aha .Die Ironie können sie sich sparen. Solche Aussagen nimmt sowieso niemand ernst.

      Antworten
  6. Jeder Hundebesitzer: “ach der tut doch nix!”
    Hunde gehören an die Leine!

    Antworten
  7. Schert halt nicht immer alle über einen Kamm
    Die Leinenzwangbefürworter sind meist die die auch gegen enge Ställe usw sind, hält echt Tierliebhaber.
    Natürlich finde ich auch als Hundehalter dass in bestimmten Situationen eine Leine das Mass aller Dinge ist. Schöne Aussichten wenn alle mit 15 Meter Schleppleine Unterwegs sind,,,,,,,

    Antworten
  8. Bin für Leinenplicht in bestimmten Gebieten (Wald, an Gewässern usw.) und zur Setz- und Vogelbrutzeit. Strafe sollte die gleiche sein wie ein Landwirt sie bekommt, wenn er bei der Mahd Rehkitze tötet.

    Antworten
  9. Leider erfährt man auch als Reiter, wie die Hunde ihren Besitzern folgen.
    Die wenigsten folgen den Schreien und Pfiffen ihrer Besitzer.

    Ist dann schon toll, wenn ein Hund kläffend auf einen zurennt. Wenn das Pferd durchgeht, interessiert das keinen.
    Gott sei Dank ist da meines zu händeln.

    Jetzt glaube ich nicht, dass solch ein Hund auf Kommando hört, wenn er echte Beute sieht, das wegrennt und seinen Jagdinstinkt dadurch noch mehr weckt.

    Es sollte Leinenpflicht im Wald geben, auch an Gewässern und in der Brutzeit der Bodenbrüter.
    Und übt doch mit den Hunden, auf Kommando zu hören.
    Das kanns doch nicht sein, dass sich der Besitzer die Seele aus dem Leib schreit und der Hund hört nicht.

    Ich will nicht wissen, wie viel Wild von Hunden gejagt wird, wo es keiner mitbekommt und der Hund Gott sei Dank zu langsam war.
    Am Ufer von Seen lassen viele ihre Hunde durch die Binsen streifen, oder die Hunde rennen auf Wasservögel im Wasser zu, dass alle voller Panik auffliegen.

    Die Besitzer finden es oft leider auch noch lustig.

    Es gibt aber auch wirklich vorbildliche Hundebesitzer, die ihre Hunde im Griff haben, oder oft an Gewässern oder Wald an der Leine haben.
    Eine Hundeschule sollte für jeden Hundebesitzer Pflicht sein – oder ein Hundetrainer, der ins Haus kommt.

    Ich mag Hunde gerne. Die können ja nichts dafür, dass sie nur als süßes Kuscheltier degradiert werden und die Besitzer einfach vergessen, dass in jedem süßen und braven Hund ein kleines Raubtier steckt.
    So wie natürlich auch in jeder lieben Katze.

    Antworten
  10. Pferde gehören auch aus dem Wald – die Besitzer scheren sich auch nichts darum, welche Schäden an den von uns hergerichteten Wegen durch diese entstehen und wenn es sein muss, wird quer durch neu aufgeforstetes Gebiet geritten ….

    Antworten
  11. Räumen Sie … erstmal ihre Pferdescheiße weg … liegt übersll herum, aber es ist ja keine Hundescheiße …

    Antworten
    1. Da seh ich aber einen großen Unterschied, obwohl ich weder Hund noch Pferd besitze. Aus meinen Schuhsohlen bürste ich hundertmal lieber Pferdeäpfel als Hundescheiße. Letztere stinkt und pappt fürchterlich, was die Pferdeäpfel nicht tun. Vergleichen Sie mal!

      Antworten
  12. Martin, da haben sie recht. Hundekot an den Schuhsohlen macht den Tag nicht besser. Aber was will uns der Hubi mit seinem Hinweis zum Pferdemist sagen, wo es doch um das hetzen und töten von Nieder- und Hochwild durch Hunde geht? Will Hubi das etwa dadurch relativieren? Tötet das Pferd? Nein, der Hund tötet, wenn man die Kontrolle über ihn verliert und er die Möglichkeit dazu hat. Müssen wir die Wildtiere vor den Hunden schützen? Ja, das müssen wir.

    Antworten
    1. Das töten vom Wild überlassen wir dem Jäger, vorausgesetzt, er trifft beim 1. Schuss, wenn nicht, muß der Hund her, der dann das Tier tötet. Was die Pferdebesitzer hoch zu Roß betrifft, da braucht es nicht immer einen Hund um tief zu fallen. Abgesehen davon wäre es natürlich schön, wenn auch Reiter mit ihren Hunden absteigen könnten und deren Hinterlassenschaft mitnehmen würden.

      Antworten
  13. Erstens gings nicht um Pferdescheisse, wer lesen kann ist im VORTEIL!
    Außerdem begegnen mir im Wald beim Arbeiten die meisten unangeleinten Hunde mit Reitern … darunter sind auch Tierärzte …..

    Antworten
  14. Stimmt; habe ich auch schon gesehen. Es gibt halt überall schwarze Schafe. Mit der Pferde….lag ich bei dir tatsächlich daneben. Sorry. Ich meinte aa.

    Antworten