Hoppala, was ist denn das da im Auto?

Ein Deutscher wollte Bargeld in Höhe von 38.000 Euro über die Grenze schmuggeln

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Mal eben 38.000 Euro in der Auto-Verkleidung versteckt: Die Bundespolizei Rosenheim hat jetzt bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden einen Deutschen festgenommen. Gegen ihn wird wegen Geldwäsche ermittelt. Er hatte versucht, das Bargeld in seinem Wagen versteckt über die Grenze zu schmuggeln.

Am Grenzübergang Kiefersfelden stoppten Rosenheimer Bundespolizisten zufällig einen Pkw mit deutschen Kennzeichen. Der Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen.

Bei der Inaugenscheinnahme des Autos stellten die Beamten aber dann sowohl auf der Fahrer-, als auch auf der Beifahrerseite Veränderungen am Fahrzeug fest.

Als die Beamten die Verkleidung öffneten, entdeckten sie einen durchsichtigen Beutel mit Geldscheinen im Wert von etwa 38.000 Euro! Inwiefern das geschmuggelte Geld aus kriminellen Machenschaften stammt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Diese hat zuständigkeitshalber das Zollfahndungsamt in München übernommen. Nachdem die Staatsanwaltschaft noch am selben Tag über den Schmuggelversuch informiert worden war, konnte der vorläufig Festgenommene – ohne das sichergestellte Geld – wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Foto: Bundespolizei

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