Holpriger Start ins Abenteuer

Wasserburger Ge-Racing-Team: Seit über 15 Stunden an der russischen Grenze

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Drei Tage und drei Nächte lang Fahrt mit dem Bus ins über 5500 Kilometer entfernte Astana – das war der Plan des Wasserburger Eisspeedway-Teams, das am Sonntag zum großen Abenteuer „Grand Prix 2018 in Kasachstan“ aufgebrochen ist (wir berichteten). Doch aus diesem Zeitplan wird wohl nichts. Seit über 15 Stunden stehen Hans Weber und Rudi Schatz jetzt mit ihrem Team-Bus an der russischen Grenze. Einreise verweigert!

„Wir wissen noch nicht genau, woran es liegt. Offenbar wollen die Russen vom Eisspeedway-Weltverband irgendwelche Unterlagen, von den wir vorher nichts wissen konnten“, sagt Christian Platzer vom Ge-Racing-Team, der von Wasserburg aus die Reise koordiniert (rechts). „Nach 15 Stunden ohne Schlaf liegen bei den Jungs mittlerweile die Nerven blank. Wir haben auch eine ganz schlechte Verbindung, weil es an der russischen Grenze weder ein vernünftiges Handynetz noch mobiles Internet gibt.“

Das 5500-Kilometer-Abenteuer von „Eisenhans“ Weber und Rudi Schatz – es stockt bereits nach einigen hundert Kilometern …

Wir bleiben dran …

Lange Wartezeit: Der „Eishans“ ist schon ein bisserl frustriert …

 

Da war das Wohlbefinden noch hervorragend: Rudi Schatz und Hans Weber auf der Fahrt an die russische Grenze …

 

 

 

 

 

 

 

 

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