Hohe Waldbrandgefahr im Altlandkreis!

Regierung von Oberbayern mit Luftbeobachtung am Sonntag und Montag

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Die Grafik macht es deutlich: Aufgrund zunehmender Trockenheit weist der allgemeine Waldbrandgefahren-Index aktuell in ganz Oberbayern eine hohe Waldbrandgefahr aus – vor allem für den kommenden Sonntag! Besonders gefährdet sind Wälder auf leichten sandigen Standorten mit geringem Bewuchs, sonnige Waldlichtungen und Waldränder. Die Regierung von Oberbayern hat eine Luftbeobachtung für Sonntag und Montag, 1. Juli, für ganz Oberbayern angeordnet! Dies geschieht in Abstimmung mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten …

Die Flieger starten von den Stützpunkten Eichstätt, Pfaffenhofen a.d.Ilm, Oberpfaffenhofen, Erding, Mühldorf a.Inn, Königsdorf und Ohlstadt. Sie erreichen von dort aus gefährdete Wälder in ganz Oberbayern. Die Beobachtungsflüge finden einmal täglich jeweils nachmittags statt.

Die Regierung von Oberbayern bittet dringend darum, folgende Warnhinweise zu beachten – diese gelten auch für Waldbesitzer, Jäger und alle Personen, die mit Waldarbeiten beschäftigt sind:

Im Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern …

•              kein Feuer oder offenes Licht anzünden oder betreiben,

•              keine offenen Feuerstätten errichten oder betreiben,

•              keine Bodendecken abbrennen und keine Pflanzen oder Pflanzenreste flächenweise absengen,

•              keine brennenden oder glimmenden Sachen wegwerfen und nicht rauchen.

Die Luftbeobachtung ist eine vorbeugende Maßnahme der Waldbrandbekämpfung. Die Regierung von Oberbayern trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Die Flugbereitschaft Oberbayern der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die ehrenamtlichen Piloten. Die ausgebildeten amtlichen Luftbeobachter sind in der Regel Bedienstete der Katastrophenschutzbehörden oder Forstbehörden vor Ort.

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