Hochbegabter Linksfuß: Pius ist da

Regionalligist 1860 Rosenheim verpflichtet Talent vom Karlsruher SC

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Eine neue Nummer vier: Der Regionalligist 1860 Rosenheim kann die Verpflichtung von Pius Krätschmer vermelden. Trotz etlicher Anfragen von Ligakontrahenten entschied sich der 20-jährige, hochbegabte Linksfuß vom Karlsruher SC bis 2019 für den TSV. Bereits seit einiger Zeit nahm Krätschmer, der in der Vergangenheit auch schon zu einem Lehrgang der deutschen Junioren-Nationalmannschaft eingeladen worden war, am Trainingsbetrieb in Rosenheim teil.

In Testpartien wurde er als Gastspieler eingesetzt, dabei konnte er Trainer Tobias Strobl, dessen Co Robert Mayer und alle Verantwortlichen von seinen Qualitäten überzeugen.

Aber auch Pius Krätschmer lernte dabei Verein, Umfeld und Kollegen näher kennen und schätzen. Ihm sagte das ganze Paket immer mehr zu, so dass er sogar weitere vereinbarte Trainingseinheiten bei anderen Regionalligisten absagte.

Der in Ulm geborene Mittelfeldspieler wechselte im 15. Lebensjahr von seinem Heimatort zum SC Freiburg. Dort war er bis zur U19 aktiv und profitierte dabei von der bekannt guten Ausbildung in Südbaden. Im Seniorenbereich wechselte er dann zur zweiten Mannschaft des Karlsruher SC, bei dem er dann bis vor kurzem spielte.

Wir sind von Pius begeistert und freuen uns sehr, dass er sich trotz der enormen Anzahl an Interessenten für uns entschieden hat. Seine Qualitäten sind außergewöhnlich, vor allem sein feines, linkes Füßchen. Wir werden noch sehr viel Freude an dem hochtalentierten und sympathischen Burschen haben“, so der stolze sportliche Leiter Hansjörg Kroneck.

Aber auch der Rosenheimer Neuzugang ist voll des Lobes für seinen neuen Verein:
„Das Angebot von 1860 Rosenheim hat voll gepasst. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht und konnten mich überzeugen. Zudem sagt mir das familiäre Umfeld sehr zu, auch mit meinen neuen Kollegen passt die Chemie perfekt. Wir haben wirklich eine außergewöhnliche Truppe und ich bin sehr glücklich nun für den TSV 1860 Rosenheim spielen zu können“

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