Hinten raus a saubane Sach!

„Wer? Wie? Wasserburg!": Von den Haushalten über die Kläranlage in den Inn - Das Abwasser

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Wie das Wasser an Wasserburgs Wasserhähne gelangt, darüber ging’s letzte Woche in unserem Podcast. Heute erklärt Alexander Huber (rechts) vom Umweltamt zusammen mit Kläranlagenmeister Günter Grasberger (links) den Weg des Abwassers über die Kläranlage in den Inn. Wie funktioniert die Reinigung? Und was war das Kurioseste, das jemals in der Kläranlage gefunden wurde? Es hat noch gelebt, so viel sei verraten …

 

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2 Kommentare zu “Hinten raus a saubane Sach!

  1. Roland Stowasser

    Feuchttücher sind wirklich eine Katastrophe für die Umwelt sowie für dein eigenen Kanalanschluss 🙁 eine wirklich sehr gute Alternative ist das stay fresh von Ringana.

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  2. Schade, dass das Interesse an der Wasserburger Kläranlage so nachgelassen hat. Eine Anlagenführung mit Herrn Grasberger ist absolut zu empfehlen, er erläutert die Arbeitsweise seiner Anlage sehr anschaulich und engagiert.
    Klärschlamm aus Wasserburg wird, entgegen der Angaben des Podcasts, schon länger nicht mehr als Dünger in der Landwirtschaft verwendet. Dafür enthält er – wie alle Klärschlämme – zu viele Schadstoffe (z.B. Mikroplastik und Arzneimittelrückstände). Wasserburger Klärschlamm wird verbrannt und der in der Asche enthalten Wertstoff Phosphat dann wiederverwendet.
    Erwähnt werden sollte auch, dass die Gehalte an Mikroplastik im Inn unterhalb von Wasserburg, leider zu den höchsten in Deutschland gemessenen Werten gehören.

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