Herwegh als „Querschneider”

Neue Live-Kabaretts in Online-Konferenzen am Mittwoch und Sonntag - Jetzt anmelden

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Oft genug wurde Jörg Herwegh gewarnt: „Lieber nachschneiden als querschneiden!“ Oder hat Herwegh in der gelockdownten Corona-Krise etwa Denker mit Aufschneidern verwechselt? Dabei legte Herwegh nur vergeblich als Figaro mit der „Cut-it-yourself“-Methode Hand an sein Haupthaar. Der Wasserburger Schauspieler und Kabarettist verwandelte sich nämlich im Lockdown in ein Mankei, ein übergewichtiges Alpen-Murmeltier: Voll-Behaart und Früchte nagend lugt er aus den unterirdischen Höhlen seiner Sofa-Landschaft heraus und wundert sich demutsvoll, wie selbstverliebt formulierter Schmarrn von allen Seiten unbarmherzig aufeinanderprallt.

Wo doch das Mankei seit Monaten mit seinem Weibchen verklettet in der Höhle überlebt und erfährt: Im Alltag schlägt Deo Demo.

Vor allem beweist das Mankei in seinem besonderen Online-Live-Kabarett: In so humorlosen Zeiten überleben wir nur mit lauthals lachen!

„Im Wendekreis des Mankei oder Täglich grüßt das Murmeltier“, ist speziell für Online-Vorstellung und seine Möglichkeiten geschrieben.

Teil eins des Live-Kabaretts in Online-Konferenzen zu jeweils 50 Minuten am Mittwoch, 10. März, um 20 Uhr, sowie Sonntag, 14. März, um 19 Uhr.

Informationen und Buchung über www.theater-herwegh.de oder auch telefonisch über 0162/73 00 887.

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