Heizstrahler nicht mehr erlaubt

Bauausschuss beschließt Reglementierung für Freiluftveranstaltungen in Wasserburg

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Auf Antrag der Grünen wird es künftig bei Freiluftveranstaltungen auf öffentlichen Flächen in Wasserburg keine Heizstrahler, Heizpilze und ähnliche Geräte mehr geben. Einen entsprechenden Antrag, leicht abgewandelt, genehmigte der Bauausschuss bei seiner jüngsten Sitzung einstimmig. Demnach werden weder bei gastronomischen Betrieben, noch bei Veranstaltungen künftig solche Heizgeräte erlaubt sein. Der Grund: Sie können nicht klimaneutral betrieben werden.

Allerdings soll es Ausnahmen geben. Für alle, die bei solchen Freiluftveranstaltungen im Arbeitseinsatz sind (auch ehrenamtliche Helfer), darf weiterhin geheizt werden. „Wer beispielsweise lange Zeit im Winter ohne Heizung hinter einer Theke steht, holt sich sonst sicher eine Erkältung”, wie Bürgermeister Michael Kölbl erklärte.

Das Verbot für Heizstrahler gilt nur im Freien, nicht in Zelten oder Hütten.

Foto: Pixabay

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62 Kommentare zu “Heizstrahler nicht mehr erlaubt

  1. Und wenn wir das Ökostromkabel direkt an den Inn anschließen, so wie man das bei der Eisfläche macht?

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  2. Langsam wird’s richtig lächerlich!!!

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  3. Wir schaffen die Heizstrahler für Kunden der Gastronomie ab, weil es nicht klimaneutral ist. Meines Erachtens ist das Bereitstellen einer Eisfläche während der Adventszeit mit weihnachtlicher Beleuchtung und Verkaufsständen auch nicht klimaneutral.

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    1. Richtig, aber was wäre daraus jetzt das Fazit? Dass man die Heizstrahler zulassen sollte oder die Eisfläche nicht zulassen hätte sollen?

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  4. Is denn scho wieder 1. April?

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  5. Wenn sich aber die kleinen Kinder am Christkindlmarkt den Arsch abfrieren und krank werden, dann interessiert das die Grünen nicht, oder????

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    1. Dem Wetter und der Jahreszeit angemessene Kleidung könnte da sehr viel helfen.

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    2. Jaja, die bösen Grünen sind schuld, wenn es unsere Kinder in Scharen hinwegrafft.

      Nun eine Sensation, lieber Josef: In den Siebzigern, als die Winter noch deutlich kälter waren, hat mich meine Mutter in Klamotten gesteckt, die nicht unbedingt dem letzten Schrei entsprachen, aber warm hielten.

      Und, ja, wir haben überlebt!!

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    3. Naja Josef, wer derart empfindliche und krankheitsanfällige Kinder hat, der sollte ohnehin bei kaltem Wetter definitiv nicht auf den Christkindlmarkt gehen. Etwas mehr Sachlichkeit würde auch dieser Diskussion hier sehr gut tun!

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    4. Kann denn nicht ein einziges Mal jemand an die Kinder denken?!

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  6. Dann stellen wir halt Feuertonnen auf, ach so, das geht wegen des Feinstaubs nicht, dann nehmen wir Elektroheizstrahler, da verdient wenigstens die Stadt was.

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  7. Unfassbar!!!! Vielleicht sollte dann nur noch kalter Glühwein verkauft werden, immerhin muss dieser auch mit Strom erhitzt werden!!!

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  8. Jetzt können wir nur noch auf die Erderwärmung hoffen…

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  9. Schade, daß sich bis jetzt noch keine AFD Kandidaten für den Wasserburger Stadtrat aufstellen haben lassen. Dann bräuchte man diesen ganzen grünen Einheitsbrei bestehend aus SPD, CSU, den Grünen usw. nicht mehr wählen.

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    1. @Altstadtbewohner – dafür braucht man inzwischen sehr viel Mut. Gewisse Gruppierungen können mit anderen Meinungen nicht so gut umgehen. Wer lässt sich schon gerne das Haus beschmieren oder das Auto zerkratzen. Hatten wir hier schon.

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      1. noch ein Unternehmer

        Hallo Altstadtbewohner und Andreas,

        (…) Populistische Sprüche, kein Lösungsansatz, Schuld sind immer nur die Anderen. Die aus anderen Ländern, oder die, die anders denken.
        Das sind keine Alternativen! Weder für Wasserburg, noch für Deutschland.

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  10. Gehts noch???
    … und wie trinken wir dann den Glühwein oder Punsch..???
    Etwa kalt, weil der nicht klimaneutral erwärmt werden kann…??
    Na ja die Grünen in Reinkultur, alles was Spaß macht zu verbieten, armselig so etwas,
    mehr braucht man dazu nicht mehr sagen,..

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  11. Eigentlich sollte man Wasserburg langsam boykottieren. Es sollte keiner mehr in die Stadt reinfahren. Bei jedem Fest gibt’s Grantler und jetzt sollen auch noch Heizstrahler verboten werden! Wann wird verboten, dass die Wasserburger das Licht einschalten dürfen? Aber die Eisfläche und die Lichterketten sind öko. Dass ich ned lach! Soviel Ökostrom bringt Wasserburg nicht zam. Ich versteh das nimmer!!

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  12. So ein Schmarrn …. na, dann hoff ich doch mal dass alle diejenigen, die sowas beschließen selber auch so klimaneutral leben und künftig nur noch min Fahrradl fahren ….. da kannst wirklich nur noch lachen ….

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  13. Die Grünen sind das was nicht erlaubt werden sollte und nicht der Heizstrahler. Man kann auch übertreiben.

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    1. noch ein Unternehmer

      Hallo GG,

      Du bist sicher bestens informiert. Dann weißt Du, dass im Bauausschuss genau ein Grüner sitzt? 3 x SPD, 2 x CSU und einmal FWRW?
      Sachlichkeit und Toleranz. Und das bitte nicht nur von anderen erwarten!
      Und nur damit es klar ist. Ich halte diese Klimanotstanderklärung für ein populistisches Bürokratiemonster.

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  14. Das Klima ist wichtiger als die Gesundheit der Menschen. Die Grünen wollen die Öl- und Gasheizung verbieten, mit was aber geheizt werden soll wissen sie nicht . Wer schützt uns eigentlich vor den Umweltschützern ??

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  15. Erst die Verbote-Partei wählen und dann jammern. Ihr seid echt lustig.
    Wartet mal ab, da kommt noch mehr und dass mit dann keiner rumjammert , warum keiner was gesagt hat.
    Es gibt genügend Menschen, die schon lange warnen.

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  16. Vielleicht müssen sie die Heizstrahler verbieten, weil sonst der Strom für die Eisbahn nicht glangt

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  17. Geht ma hoid früher hoam von am festl- aber dann need meckern liebe Stadträte dass de Stod ausstirbt!

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  18. Falls das stimmen sollte (ich blätter grad immer noch im Kalender, ob nicht doch der 01.04. ist…),dann ist Wasserburg nicht mehr ernst zu nehmen. Eisfläche vs. Heizstrahler. Eine wirklich schöne Stadt, die sich im Landkreis mit solchen Aussagen absolut lächerlich macht

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  19. Ich finds mittlerweile einfach nur lustig.
    Und keiner hat sie gewählt und am Ende stehen sie alle da und wundern sich…..
    Parteien sind wie Medikamente: Risiken und Nebenwirkungen inklusive…zwinker,zwinker…

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  20. Wenigstens hier im Forum sorgen SPD und Grüne mit Ihren Anträgen immer wieder für Furore. Mal ehrlich! Wie langweilig wärs uns in Wasserburg ohne die Anträge von Herrn Janeczka und Herrn Stadler gewesen!? Danke an der Stelle dass sich die beiden solche Sorgen um uns alle machen.

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  21. Haha, ist schon der 1.April? Das kann ja nicht ernst gemeint sein…. 😅

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  22. Es ist wie immer, diese “Öko-Demagogen” beantragen was und alle laufen hinter her! Hinterher will es wieder keiner gewesen sein. Wie viele (…) gibt es denn noch, die diese Verbotspartei, die sich über alles und jeden aufreget, wählen? Aber Wasserburg ist diesbezüglich ja ohnehin aus einem besonderen Blickwinkel zu betrachten… siehe Klimanotstands-Beschluss.

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  23. Martin Spielverderber

    Sehr gute Entscheidung. Heizstrahler im Freien sind mMn sowieso die sinnloseste Energieverschwendung überhaupt. Wems zu kalt ist, der soll sich wärmer anziehen oder reingehen – es gibt also Alternativen.

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  24. Aber Hallo,

    is denn 1. April, jetzt geht’s dann los. Haben denn unsere Herren der Politik alle Sinn beisammen, gibt’s denn nichts Wichtigeres um das sich gekümmert werden sollte. Als sich um Heizpilze!?
    Gibt’s bitte nicht etwas was mehr Aufmerksamkeit braucht.

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  25. Dass der Heizschwammerl der größte Blödsinn seit den Laubbläsern ist, müssen wir nicht diskutieren. Das versteh sogar ich, bei sonst 0% Übereinstimmung mit Rot-Grün. Und dass eine Eisfläche auf einem großen Christkindlmarkt in großen Städten wie München eine gelungene Attraktion ist, verstehe ich auch. Aber wenn eine Popelstadt den Klimanotstand erklärt, dann eine Eisfläche genehmigt und kurz darauf Heizpilze verbietet, dann zeigt das nur im Kleinen, was auch im Großen schief läuft. Der Normalbürger von untere bis obere Bildungsschicht kann den Politiker – egal ob regierend oder in Opposition – einfach nicht verstehen und vice versa.

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  26. Was soll das nun wieder gibt es in der Stadtpolitik nichts Wichtigeres!?
    Und dann Wunder wenn Afd und andere Parteien nach vorne kommen

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  27. Wahnsinn…wegen den paar Litern Flüssiggas überhaupt nachzudenken ist mir nicht verständlich.
    Die Stadt sollte evtl. mal darüber nachdenken ihre Gebäude Klimaneutral zu beheizen. Teilweise laufen da noch alte Ölheizungen oder Erdgasheizungen. Gut, man kann nicht alles auf Pellet und Hackgut umstellen. Aber ich bin mir sicher einige Anlagen wären möglich.
    Natürlich kostet das mehr Geld als eine Öl- oder Gasheizung aber wenn man “kleinkariert” über Heizstrahler nachdenkt hat man im “großen” sicher alle Hausaufgaben gemacht und nicht auf jeden Euro sondern die Umwelt geschaut. Also man betreibt die Gebäude “Klimaneutral”.

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  28. … und alle schauen jedes Spiel der WM in Katar, fliegen in Winter nach Dubai zum golfen und kennen jede Abkürzung für Rucksacktouristen in Thailand… selbst in Europa gibts fast nur Einwegbehälter für Getränke( Griechenland, Italien…)… oh man… die Liste kannst unendlich weiterführen… Züge, Busse fahren leer, Jeeps nur mit 1 Person auf Teer und jeder Straftäter wird mindestens 2mal im Privatflieger abgeschoben….. i hör jez auf sonst zreissts mi!

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  29. (…) Die Energie, die mit der Eisbahn verschwendet wird, muss natürlich am anderen Ende eingespart werden. Da trifft es dann die Gastronomie mit den Heizschwammerln. Die Standlbesitzer die Gastronomie betreiben, müssen ja bestimmt keine Standgebühr bezahlen und verdienen eh viel zu viel oder? Darum macht’s ja nix, wenn die Leute eher heimgehen. Und übrigens …. man kann sich noch so dick und mit vielen Schichten anziehen, der Punkt kommt, an dem es von unten über die Füße rauf kalt wird und man auch mit noch so vielen Schichten auskühlt und dann is sau koid…. besonders den Kinder…. aber macht ja nix … geh ma hoid zum Impfen gegen Grippe, Mumps, Masern und koide Fiass is ja a Vierfachimpfung.

    Leid wachst auf und machts de Augen auf …. losst a Luft ans Hirn und red’s ned jeden Schmarrn sche….

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  30. Das grenzt schon fast an einen Schildbürgerstreich.

    Heizpilze verbieten aber eine Eislaufbahn erlauben.

    Und da hilft es auch nicht wenn man es Gebertsmühlenartig wiederholt das die Eislaufbahn mit Ökostrom betrieben wird. Wenn ich daheim mit Ökostrom heize würde und im Winter das Fenster auflassen würde ist es trotzdem nicht ökologisch.

    Da muss man fast mal der Redaktion von Extra3 auf dem NDR für die Rubrik “Realer Irrsinn” einen Tipp geben.

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  31. Mit Gas betriebene Heizstrahler stoßen extrem viel CO2 aus. Deswegen sind sie in nahezu allen Großstädten bereits seit Jahren für Gastronomiebetriebe verboten. Nur einige Wasserburger meinen wieder sich echauffieren zu müssen, wenn endlich die Zeichen der Zeit auch hier erkannt werden und gehandelt wird. Im Endeffekt werden Heizstrahler auch nur aufgestellt, um Rauchern noch ein paar Zigaretten mehr an winterlichen Abenden zu ermöglichen. Ich weiß nicht, ob das unterstützenswert ist. Es gibt für mich sonst schlicht keinen Grund, bei winterlichen Außentemperaturen seinen Kaffee im Freien trinken zu müssen. Ich gehe davon aus, dass alle Gastronomiebetriebe angenehm temperierte Innenräume haben. Was nun eine mit klimaneutralem Strom betriebene Eisbahn mit Groß-CO2-Emittenten wie Heizstrahlern zu tun haben soll, erschließt sich mir überhaupt nicht.

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  32. Heizschwammerl hin oder her. Nachdenklich gemacht hat mich der Satz von @Anderl über die alten Heizungen der stadteigenen Gebäude. Meine Tochter besucht eine Schule in Wasserburg. Vor ein paar Jahren erzählte sie mir, dass sich die Heizung nur zentral regeln lässt und das auch nur auf Vollgas oder ganz aus. Wenn es zu warm im Klassenzimmer ist, werden einfach die Fenster aufgemacht. Mich würde interessieren, ob das in der Realschule immer noch so ist oder ob da mittlerweile modernisiert wurde. Weil bei so einer Gebäudegröße ist der Verbrauch eines Heizschwammerls ja fast schon effizient. 😉

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    1. Die Realschule ist aber keine städtische Schule, auch wenn sie in der Stadt ist. Dafür wird sie aber wohl demnächst ans neue städtische Nahwärmenetz angeschlossen, wie den Medien zu entnehmen war.

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  33. @Andreas: Ja ich finde auch, wir müssen damit an die Überregionale Medienlandschaft herantreten. Das kann so nicht weiter gehen mit unseren Verantwortlichen. Jemand muss denen Einhalt gewähren.

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  34. Also ich behaupte mal, wenn eine Eisfläche “klimaneutral” betrieben werden kann, dann kann Heizschwammerl ebenso klimaneutral betrieben werden. Man muss lediglich einen Elektro-Heizstrahler mit gebuchtem Ökotarif betreiben. Es ist nichts einfacher, als diesen Prozess zu gewinnen. Und wenn man doch verliert, kann man ja mit genau diesem Argument die Eisfläche verbieten lassen.
    Vielleicht ist das Verbot gar nicht so schlecht, dann machen sie sich angreifbar. Angreifbare Politiker tun uns alle gut. Die kann man hindrehen wie man sie braucht.

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    1. Jetzt wird es aber albern. Welchen Prozess wollen sie gegen wen führen und gegen was wollen sie klagen?

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    2. Keine Angst: Strom ist (gottseidank) so teuer, dass wohl kein Gastronom auf die Idee kommt, damit die Außenluft zu heizen. Welch ein Irrsinn: Wir dämmen unsere Häuser und bauen möglichst energieeffiziente Heizungen in unseren Häusern ein. Und hauen andererseits wieder die Energie raus, um nicht adäquat gekleideten Kaffetrinkern/Rauchern sommerliche Temperaturen auf öffentlichen Flächen zu bieten. Nur noch mal zur Erinnerung: Es geht um vermietete Sondernutzungsflächen. Und da kann die städtische Verwaltung entscheiden, wie diese genutzt werden.

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  35. Also ich fasse zusammen:

    1. Eisbahn
    Man sollte sich den Stromverbrauch nach dem Abbau auf alle Fälle von der Stadt benennen lassen.

    Jedenfalls: Dieser Strom ist ö k o l o g i s c h und n a c h h a l t i g , da regional von den Stadtwerken produziert.
    Der Strom kommt aus einer Steckdose, wie sie jeder von uns daheim hat.
    = Mit Mehrheit der Stadtratsstimmen genehmigt worden.

    2. Heizpilze
    Verbrauch nicht verifizierbar.
    Kommt aus der Steckdose, wie sie jeder von uns daheim hat.
    = Mit Mehrheit der Stadtratsstimmen verboten worden, da klimaschädlich.

    (…)

    Fazit: Hier sieht man mal ganz deutlich, wie gerne gewisse Volks(nicht)Vertreter ihre persönliche Meinung bzw. Lebensart anderen aufzwingen wollen – ohne Rücksicht auf Verluste.

    Das sind keine Bürgervertreter – gut, dass sie sich zu erkennen gegeben haben, vor der Kommunalwahl 2020.

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    1. Der Wasserburger ‘Ökostrom’ (Inn.Strom Natur) ist weder ökologisch noch nachhaltig. Es handelt sich um Zertifikatsstrom, der keinerlei Auswirkung auf den CO2-Ausstoß der Stromproduktion hat.
      Und selbstverständlich ist das Bürgermeister Kölbl und allen seinen Stadträten bekannt.

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  36. Sie vergessen in Ihrer Aufzählung das wir auch für die Eislauffläche Energie raushauen und genau um das geht es hier.

    Einerseits soll für die Eislauffläche Energie, egal woher sie kommt, verbraucht werden aber andererseits müssen dann die Heizschwammerl aus bleiben.

    Das passt halt nicht zusammen.

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    1. @Andreas – ja. Das im Grunde wollte ich doch genau das sagen – dass es ok ist für die Eisbahn Energie zu verjubeln aber bei den Heizpilzen ist es verboten.

      Das stand so in etwa wo die 3 Punkte (. . .) sehen – wurde von der Redaktion weggelassen, da hat meine Wortwahl nicht so gut gepasst. : )

      Ich schreib es jetzt nochmal, a bissl weniger wütend und bissiger:

      “Meint denn die Stadtverwaltung, dass es der Bürger nicht kapiert, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird? Oder glauben die Stadträte gar selber es gäbe guten Eisbahnstrom und bösen Heizstrahlerstrom?

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  37. Versteh die Welt nicht mehr

    Lieber kühlen statt heizen. Oh mann es werd immer peinlicher. Man muß ja ned higeh gibt anderer christkindlmärkte a no. Setzt ein Zeichen

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  38. Guad das i mei LPG-Gas Auto vakaffd hob. Des defad i warscheinlich a boid nimma fahrn. Metzgerei Boggensack lasd griassn: Wo isn des Hirn?

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  39. Wenn es durchgängig sein soll, sollte aber bitte das Grillen mit Gas auch verboten werden! 🙂

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  40. Und i hob gar need gwusst, dass nur Raucher und Kaffeetrinker frieren. Danke für die Aufklärung.

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  41. Interessant, interessant, das Flüssiggas weiß also ganz genau: “Ui, da bin ich jetzt im Zelt, da darf ich nicht nach draussen huschen, wenn sich gerade einmal die Gelegenheit bietet, sonst bekomm ich Ärger mit den Wassserburger Stadträten!” Also ich weiß jetzt, womit man wahrscheinlich echt viel Geld verdienen könnte: Man schreibt ein lustiges Buch über die Entscheidungen der Stadträte in Wasserburg am Inn. Wird bestimmt ein Bestseller. Aber Mist, habe ganz vergessen, das gibt es ja schon. Es trägt den Namen: Die Bürger von Schilda

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  42. Die satteln mal wieder das Pferd von hinten auf …

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  43. Offenbar wurde der Ernst der Lage, der globalen Klimaerwärmung aufgrund zu hoher CO2-Konzentration, noch nicht von allen verstanden. Einen Temperaturanstieg von 3 oder 4 Grad hat es seit Bestehen der Menschheit noch nicht gegeben, und das ist noch nicht das schlimmste Szenario, wird aber erhebliche und gefährliche Auswirkungen haben. Und leider ist unsere Lebensweise selbst ein großes Problem, wenn wir in zu warmen Wintern mitten in der Stadt Schlittschuhlaufen wollen oder dort Skifahren, wo es keinen Schnee mehr gibt. Oder dann noch draußen sitzen, wenn es einfach zu kühl ist. Einfach dorthin fliegen, wo es schön warm ist, usw, usf. Ist es denn wirklich nicht zu erklären, dass es Heizpilze nicht in Wbg. und nirgendwo mehr geben soll? Herrgott.

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    1. @rob: Beim Lesen vieler Kommentare wird einem klar, warum es nicht verstanden wird.

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      1. Könnte es nicht sein, dass ihr die Kommentare nicht versteht?
        Es geht nicht ums Verbot an sich, sondern um den Witz, dass man Heizstrahler wenige Tage vor der Eröffnung einer Eisbahn bei +9°C verbietet mit genau der Begründung, die man eigentlich für ein Ablehnen der Eisbahn hätte anführen müssen

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        1. Ja, das mag zunächst widersinnig erscheinen. Aber wenn man sich mal näher informiert, wer denn auf wessen Antrag hin die Eisbahn genehmigt hat (der Hauptausschuss auf Antrag des WFV – gegen die Stimme des Grünen Vertreters) und wer jetzt die Heizstrahler ausschließt (der Bauausschuss einstimmig auf Antrag der Grünen), der merkt vielleicht auch, dass “der Stadtrat” keine einheitliche Gruppe mit einem kollektiven Bewusstsein ist, sondern unterschiedliche Ausschüsse in unterschiedlicher Besetzung unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der “Heizpilzbeschluss” wird also durch den “Eisbahnbeschluss” nicht richtiger oder falscher und unabhängig vom Heizpilzbeschluss kann man auch zur Eisbahn stehen, wie man will. So wie es unter den Leserkommentaren der Wasserburger Stimme die unterschiedlichsten Auffassungen gibt, so gibt es die eben auch unter den Stadträten.

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          1. Wenn man einen Witz erklären muss, ist er nicht lustig.

      2. @Elena: Aha, wie lauten denn die Einwände?: Die Eisfläche und nach Katar fliegen ist auch nicht klimaneutral (richtig), Glühwein muss man auch mit Strom erhitzen (richtig), Kleine Kinder frieren im Winter ohne Heizpilz (häh?), wer für das Verbot gestimmt hat darf nur noch Fahrrad fahren (nicht zwingend, aber vielleicht machen das ja einige?), das Klima ist wichtiger als die Gesundheit (falsch, sagt keiner), ohne Heizpilze gehen alle früher heim und die Stadt stirbt aus (wirklich?), gibt’s in der Stadtpolitik nichts Wichtigeres? (doch, aber spricht nicht gegen konkrete Einzelmaßnahmen), es sind nur paar Liter Flüssiggas (ja, vor x Lokalen, an x Tagen, in x Städten,…). Aber ein Einwand trifft freilich zu: „Klimanotstand beschließen und Eisfläche genehmigen ist nicht konsequent“. Ja, denn der Stadtrat ist kein einheitlicher Block, sondern setzt sich aus verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zusammen. Es spielen Interessen von Wirtschaft, Vereinen, etc. eine Rolle und so kommen widersprüchliche Entscheidungen zustande. Aber wenn die Stadt 80 % der Treibhausgase bis 2050 – laut eigenem Beschluss – einsparen will, dürfte sie weder Eisbahnen noch Heizpilze zulassen

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        1. @rob: Bin ganz Ihrer Meinung,

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