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Heimkehr nach 12.000 Kilometern

„Eishans" Weber und Rudi Schatz sind wieder in Wasserburg

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Drei Wochen und 12.000 Kilometer mit dem Kleinbus unterwegs, 37 Stunden Wartezeit an der russischen Grenze, harte Rennen und noch härtere Stürze – das Abenteuer „Eisspeedway in Russland und Kasachstan“ ist für das Ge-Racing-Team aus Wasserburg zu Ende. „Es war der absolute Wahnsinn“, sagte heute nach seiner Ankunft Hans Weber.

Leider sei sportlich nicht alles so gelaufen, wie man sich das vorgestellt hatte. „Bei den Grand Prix-Rennen in Astana war mehr drin. Leider hab‘ ich mich da relativ früh verletzt“, so der Eisspeedway-Fahrer, der mit seinem Mechaniker Rudi Schatz die weite Reise auf sich genommen hatte. Immerhin: Man habe vor allem bei den Rennen in Russland viele Erfahrung sammeln können und sei auch technisch einen Schritt weiter gekommen. „Das werden wir jetzt nutzen, um bei den nächsten GP-Rennen in Berlin wieder vorne mitzumischen“, verspricht Weber.

Die weite Reise habe natürlich schon an den Kräften gezehrt. „Wir haben oft im Bus geschlafen, haben uns beim Fahren abgewechselt. Oft haben wir einfach nur über die Rennen und unsere Maschinen geredet. Ich habe Glück, weil der Schatz Rudi so ein Gemütsmensch ist und wir echt gut zusammenpassen. Sonst könnte man solche Strapazen – zu zweit drei Wochen in einem Kleinbus – nicht aushalten.“

Insgesamt sei man von Land und Leuten in Russland und Kasachstan schon beeindruckt gewesen. „Unglaubliche Weiten und Menschen, die einfach herausragend gastfreundlich sind – das blieb am meisten bei uns hängen.“

Bevor es jetzt mit den Vorbereitungen auf die nächsten Rennen in Berlin weitergeht, ruhen sich die beiden vom Ge-Racing-Team erstmal richtig aus. „Aufs eigene Bett und eine richtige bayerische Brotzeit, darauf freuen wir uns am meisten.“ HC

 

Die wichtigsten Termine im Eisspeedway:

03./04.03. Grand Prix 5+6 Berlin/Deutschland
17./18.03. Grand Prix 7+8 Inzell/Deutschland
07./08.04. Grand Prix 9+10 Heerenveen/Niederlande

 

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