Hass-Nachrichten verschickt

26-jähriger Wasserburger von Polizei ermittelt - Verfahren wegen Bedrohung und Beleidigung

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Ein Wasserburger Journalist wurde im November vergangenen Jahres aufgrund eines von ihm veröffentlichten Presseartikels bezüglich der Corona-Kundgebung am Marienplatz von einem zunächst anonymen Leser mittels eines Online-Kontaktformulars auf das Übelste beleidigt und bedroht, meldet die Polizei am heutigen Nachmittag. Umfangreiche Ermittlungen der Polizei Wasserburg führten nun dazu, dass der Verfasser in der Zwischenzeit identifiziert und zur Anzeige gebracht wurde.

Eine richterlich angeordnete Wohnungsdurchsuchung erbrachte eindeutige Beweise dafür, dass diese Hass-Nachrichten von einem 26-jährigen Wasserburger verschickt worden waren. Er muss sich jetzt wegen Bedrohung und Beleidigung verantworten.

 

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2 Kommentare zu “Hass-Nachrichten verschickt

  1. Finde ich absolut richtig. Stänkern ja, auch mal über das Ziel hinaus. Aber bedrohen und beleidigen geht halt gar nicht! Soweit darf die – ja auch hier geschätzte – Anonymität nicht gehen. Dank an den Journalisten, der hoffentlich anderen Mut macht sich ebenfalls zu wehren.

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  2. Gut so. So konsequent sollte öfter ermittelt werden. Bleibt zu hoffen, dass es dafür auch eine angemessene Strafe gibt.

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