Hart gekämpft und doch verloren

Volleyball-Bundesliga III: Keine Punkte in Chemnitz für Team Eiselfing

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Das Fehlen ihrer beiden verletzten Mittelblocker Theresa Hainzlschmid und Katrin Krieger (wir berichteten) macht der Mannschaft zu schaffen: Nichts zu holen war für Team Eiselfing in der Volleyball-Bundesliga III bei den Damen im 450 Kilometer entfernten Chemnitz. Das Spiel war hart umkämpft und hätte definitiv ein anderes Ergebnis mit sich bringen können. Aber …


Im ersten Satz starteten die Mädels aus Eiselfing von Anfang an konsequent. Trotz zu vieler Aufschlagfehler spielte man lange auf Augenhöhe mit den Gegnern aus Sachsen. Der starke Block, unter anderem einer 1,89 Meter großen, ehemaligen Nationalspielerin, bereitete Team Eiselfing Schwierigkeiten, im Angriff zu punkten. Knapp musste Satz eins mit 21:25 abgegeben werden.

Nach dem Seitenwechsel konnten lange Ballwechsel oft verbucht werden. Lange war der Punktestand ausgeglichen, bis sich gegen Ende die Eiselfinger Eigenfehler häuften. Somit führt auch hier mit 20:25 am Ende leider kein Weg am Satzverlust vorbei.

Zu Beginn des dritten Satzes hatte das TSV-Team Probleme, die sehr starken Aufschläge der Chemnitzer unter Kontrolle zu bekommen. Dieser anfängliche Rückstand konnte aber immer wieder durch starke, eigene Aufschlag-Serien ausgeglichen werden. Die guten Feldzuspiele der Mannschaft machten ein variables Angriffsspiel aus der Abwehr heraus möglich. Es blieb bis zum Ende eine spannende Partie. Letztendlich musste dieser Satz leider doch mit dem so engen Punktestand von 25:27 verabschiedet werden. Und damit das ganze Match …

Kommenden Samstag, 18. November, um 19 Uhr möchten die Eiselfingerinnen zu Hause wieder Voigas geben – diesmal gegen den Sportbund DJK München-Ost! Die Ladies hoffen auf zahlreiche Zuschauer …

 

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