Halteverbot in der Dirnecker Straße

Hinweis der Polizei zum Frühlingsfest in Wasserburg - Neues Sicherheitskonzept

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Auch die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst stehen wegen des Frühlingsfestes in den Startlöchern. Die Planungen sind abgeschlossen und die Frauen und Männer der Sicherheitsorganisationen haben sich wie jedes Jahr gut vorbereitet. Die Polizistinnen und Polizisten der Inspektion Wasserburg sind schon gespannt, was das Wasserburger Frühlingsfest wieder bringen wird.

 

„Auch für die Polizei ist das Frühlingsfest ein Highlight des Jahres – arbeitsreich, interessant, ab und zu auch mit netten Begegnungen und Gesprächen“, meldet die Polizeiinspektion.

 

Damit die Wiesn wieder friedlich und sicher wird, haben die Stadt Wasserburg, die Polizeiinspektion Wasserburg, die Feuerwehr , die Johanniter-Unfall-Hilfe und das BRK Wasserburg zusammen mit dem Wirtschafts-Förderungs-Verband ein Sicherheitskonzept erstellt.

 

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass heuer erstmals die Dirnecker Straße (südlich des Festgeländes) und der Verbindungsweg in Richtung Festgelände als zusätzlicher Rettungsweg eingeplant wurden. Aus diesem Grund wurde die Dirnecker Straße beidseitig mit Halteverboten versehen. Die Sperrung gilt von Huber&Sohn in Bachmehring bis zur Priener Straße in Wasserburg.

 

Die Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ersuchen die Gäste des Frühlingsfests, dieses Halteverbot streng zu beachten. Es dient der Sicherheit aller Festbesucher.

 

Die Dirnecker Straße südlich des Festplatzes.

 

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6 Gedanken zu „Halteverbot in der Dirnecker Straße

  1. A so a Schmarn, die wollen nur nicht das die, die betrunken mit dem Auto heimfahren wollen an der Straße das Auto abstellen um so den Polizeikontrollen beim McDonalds zu entgehen. An sich eine gute Sache wenn man damit erreicht das da eben kein betrunkener mehr Parkt aber dann soll man es halt bitte so benennen.

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    1. Christian Huber Beitragsautor

      Wer die Alkorstraße zur Frühlingsfestzeit kennt, weiß, dass es im Notfall bis zu 30 Minuten dauern kann, ehe ein Feuerwehr-Lkw vom McDonald’s bis zum Haupteingang des Festplatzes kommt. Der ohnehin erhebliche Parksuchverkehr, der zu Stoßzeiten regelmäßig zu Staus in der Alkorstraße führt, würde im Ernstfall noch durch Rettungsfahrzeuge verstärkt. Deshalb ist der Zugang quasi von hinten her dringend nötig. Diese zweite Zufahrt war in den vergangenen Jahren aber öfter zugeparkt. Deshalb das Halteverbot. Ch. Huber, Festausschuss

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      1. Genau so ist es! Und wer mal a Maß oder auch mehr trinken will: es fahren ja wieder die Busse, was ich persönlich als sehr gute Neuerung vor Jahren empfunden habe und deshalb auch nutze.
        Gruß, ein aktiver Feuerwehrler aus Eiselfing

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  2. Und wie soll ein feuerwehrlöschzug da durch kommen? Bei den tennisplätzen ist doch schluss für solch grösse lkws oder nicht?

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  3. Oidstoderer

    Möglicherweise handelt es sich nicht um die Zufahrt oder den eigentlichen Rettungsweg, sondern um einen Bereitstellungsraum.
    Das würde dann bedeuten, dass ein Großteil der Rettungskräfte sich hier sammelt und die Hauptverkehrswege nicht verstopft, während erste Kräfte die Lage sondieren und dann gezielt nachfordern.

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    1. Christian Huber Beitragsautor

      Perfekt geantwortet! Danke …

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