Halbfinale: Wasserburg in Führung

Basketball-Damen gewinnen 79:59 zuhause gegen den Herner TC

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Mit einer souveränen Leistung gewinnen die Wasserburger Basketball-Damen 79:59 (38:25) zuhause gegen den Herner TC und gehen damit im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft mit 1:0 in Führung.

Die Begegnung in der Badria-Halle war bis zur 13. Minute und dem 20:20 sehr ausgeglichen, doch dann legten die Wasserburgerinnen einen Lauf aufs heimische Parkett und führten schnell 30:20 und bis Ende der ersten Halbzeit mit 13 Punkten. Nach dem Seitenwechsel konnten die Gäste zwar noch einmal zum 41:35 und später zum 47:57 verkürzen, doch die Hausherinnen ließen sich an diesem Tag nie aus dem Konzept bringen. Immer wenn nötig konnten sie eine Schippe drauf legen und sich dann drei Minuten vor Ende der Partie erstmals auf 22 Punkte absetzen.

Letztendlich war der 79:59-Erfolg nie gefährdet und besonders mit der Verteidigung war Head-Coach Nikolay Gospodinov wieder einmal sehr zufrieden: „Wir haben heute wieder nur 59 Punkte zugelassen und sind insgesamt von Beginn an mit sehr hoher Energie aufgetreten.“ Im Angriff war die Last wieder auf mehrere Schultern verteilt und fünf Spielerinnen erzielten neun oder mehr Punkte, allen voran Monique Reid mit 20 Punkten.

„Das war ein sehr wichtiger Sieg“, freut sich Gospodinov angesichts des ersten Punkts in dieser Best-Of-Three Serie gegen den heimstarken Tabellendritten der Hauptrunde aus Nordrhein-Westfalen: „Herne ist zuhause in dieser Saison noch ungeschlagen und hat auch gegen uns und Keltern gewonnen.“ So kann der amtierende deutsche Meister und frischgebackene Pokalsieger vom Inn schon am Freitag den Finaleinzug klarmachen. Bei einer Niederlage muss eine dritte Partie am Sonntag (22.04.) wieder im Badria das Halbfinale entscheiden. In der zweiten Paarung schlug Keltern Marburg 76:61.

SON/Foto: Andreas Brei

Es spielten: Haiden Palmer (4 Punkte, 4 Steals), Milica Deura (13 Punkte), Santa Okockyte (9 Punkte, 4 Rebounds), Petra Zaplatova (3 Punkte), Sophie Perner, Annika Holopainen (4 Punkte), Ieva Kazlauskaite, Becca Tobin (12 Punkte, 9 Rebounds), Monique Reid (20 Points, 14 Rebounds, 7 Assists) und Margaux Galliou-Loko (14 Punkte).

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