Gut vorbereitet für die Notaufnahme

RoMed-Kliniken bieten Spezialisierung „Notfallpflege“ an - Zweijährige Fachweiterbildung

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„Die pflegerische Tätigkeit in der Notaufnahme ist im Vergleich zu den Anforderungen auf einer allgemeinen Pflege-Station doch sehr unterschiedlich. Man braucht sich nur vorzustellen, dass ein Rettungswagen nach dem anderen mit Sirene und Blaulicht die Klinik anfährt. Oft werden mehrere lebensbedrohlich erkrankte oder verletzte Patienten gleichzeitig eingeliefert. Da heißt es für das Klinikpersonal: Ruhe bewahren und perfekt aufeinander abgestimmt zusammen zu arbeiten“, berichtet Andrea Rosner, stellvertretende Pflegedirektorin am RoMed-Klinikum Rosenheim.

Genau hier setzt die zweijährige Fachweiterbildung für Notfallpflege an. Zentrale Schwerpunkte sind die Ersteinschätzung, Versorgung und Überwachung von Unfallopfern sowie von akut kritisch erkrankten Patienten, speziell der Ablauf einer Behandlung im Schockraum, und grundsätzlich die Organisation einer Zentralen Notaufnahme.

Jetzt hat der erste Weiterbildungskurs bei den RoMed-Kliniken begonnen und dazu wünschten die Initiatoren den Teilnehmern viel Erfolg und Freude am Lernen.

Nähere Informationen erteilt gerne das akademische Institut für Gesundheits- und Sozialberufe (IGS) der RoMed-Kliniken. Übrigens: Diese Weiterbildung ist nicht nur für RoMed-Mitarbeiter, sondern für alle examinierten Pflegekräfte aus der gesamten Region Oberbayern geeignet, die in Notaufnahmen tätig sind.

 

Foto: Den Kursteilnehmern wünschten stellvertretende Pflegedirektorin Andrea Rosner (Dritte von rechts), der Chefarzt der Zentralen Notaufnahme, Dr. Michael Bayeff-Filloff (Zweiter von rechts), Leiter des IGS, Dr. Michael  Nützel-Aden (links), sowie der Weiterbildungsleiter Michael Dusch (rechts) viel Erfolg.

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