Große Trauer um Rudolf „Rudl“ Huber

Ehrenkommandant der Wasserburger Feuerwehr im 90. Lebensjahr verstorben

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Er war mit fast sieben Jahrzehnten Zugehörigkeit das älteste Mitglied der Feuerwehr Wasserburg, Ehrenkommandant, letzter Kreisbrandinspektor des Landkreises Wasserburg, und vielen Wasserburgern auch durch seine 40-jährige Tätigkeit bei der Stadt bestens bekannt: Rudolf „Rudl“ Huber. Der ehemalige Leiter der Stadthauptkasse verstarb kurz vor seinem 90. Geburtstag. Die Feuerwehr Wasserburg trauert um einen ihrer engagiertesten Kameraden, der sich bis kurz vor seinem Tod um die Belange der Wehr gekümmert hatte.

Rudl Huber wurde am 25. Januar 1927 geboren. Bereits 1940 trat er während des Zweiten Weltkrieges als 13-Jähriger in die Feuerwehr ein und durchlief zahllose Lehrgänge und Fortbildungen. Er war in den 50-er Jahren Zweiter Vorstand des Feuerwehr-Vereins, Oberlöschmeister, Brandmeister, Kommandant und Oberbrandmeister. 1962 wurde er Kreisbrandinspektor des damaligen Landkreises Wasserburg. Er ist Träger des Ehrenzeichens der Feuerwehr Wasserburg und Ehrenkommandant.

Praktisch sein ganzes Leben lang war er der Feuerwehr eng verbunden. Noch vor zwei Wochen nahm er an der Weihnachtsfeier der Wehr teil. Die Feuerwehr Wasserburg trauert um ihren Kameraden Rudl Huber.

SG

Seelengottesdienst ist am Dienstag, 10. Januar, um 10.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Anschließend Urnenbeisetzung auf dem Altstadtfriedhof.

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