Geste des Arbeitsamtes wegen „Sabine“

Man werde großzügig umgehen mit verspäteten Arbeitslosmeldungen oder Versäumnissen

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Auch die Agentur für Arbeit reagiert bereits auf das angesagte Sturmtief in Bezug auf eine Arbeitslosmeldung und Termine: Man werde großzügiger umgehen mit einer verspäteten Arbeitslosmeldung oder Terminversäumnissen vom heutigen Montag, 10. Februar, an bis zum morgigen Dienstag, 11. Februar …

Michael Vontra, kommissarischer Leiter der Rosenheimer Arbeitsagentur, informiert am heuitigen Morgen hiermit die Bürgerinnen und Bürger des Agenturbezirks Rosenheim, der Stadt und des Landkreises Rosenheim sowie der Landkreise Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen:

„Nachdem für den gesamten Agenturbezirk wegen des angekündigten Sturmtiefs „Sabine“ eine Gefahrenlage besteht, möchte ich darauf hinweisen, dass sich Menschen, die sich am Montag, 10. Februar, oder am Dienstag, 11. Februar, arbeitslos melden müssten oder einen sonstigen Termin bei der Arbeitsvermittlung oder Berufsberatung haben, nicht unnötig in Gefahr begeben müssen.

Wir werden, solange die besondere Wetterlage besteht, großzügig mit verspäteten Meldungen verfahren – das heißt, wir werden die persönlichen Arbeitslosmeldungen in diesem Zeitraum auch rückwirkend akzeptieren.

Termine, die auf Grund der Witterungsverhältnisse nicht eingehalten werden können, werden ebenfalls nicht beanstandet, sollten aber abgesagt werden.”

Man kann hierzu die kostenfreie Servicenummer unter 0800 4 5555 00 anrufen oder den eService der Agentur für Arbeit unter www.arbeitsagentur.de nutzen.

Termine bei der Berufsberatung können auch per Mail an Rosenheim.Berufsberatung@arbeitsagentur.de abgesagt werden. 

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