Genau 206 Meter Hoffnung …

... im Namen der Buben und Mädchen: Caritas-Kinderdorf feierte mit einer Lichterkette

image_pdfimage_print

 

Lichter der Verbundenheit und Hoffnung: Mit einer Laternen-Kette statt eines Laternenumzugs wurde im Caritas Kinderdorf in Irschenberg jetzt gefeiert. Da der Martinsumzug ja ausfallen musste, organisierte das Kinderdorf für die Mädchen und Buben einen besonderen Abend. Die Wohngruppen hatten für jedes Kind und jede Mitarbeitende eine Laterne oder ein Windlicht vor dem Haus auf der Ringstraße – quer durch das Kinderdorfgelände – aufgestellt. So umspannte eine 206 Meter lange Lichterkette der Verbundenheit und Hoffnung das Kinderdorf …

Foto unten:

Der Heilige Martin kam mit seinen Helfern vor jedes Kinderdorfhaus: Drei Jugendliche des Kinder- und Jugendparlaments zogen dazu in Kostümen gemeinsam mit der Leitung und Erika Schultes, der Musiktherapeutin, von Haus zu Haus.

Der Heilige Martin brachte den Kindern die traditionellen Martinsherzen, die in der Kinderdorfküche selbst gebacken worden waren.

Die Martinsherzen haben ein Geheimnis. Wenn sie geteilt werden, dann schmecken sie doppelt so gut.

Besonders Haus 11 gestaltete diesen Abend sehr würdevoll, da der Heilige Martin der Namenspatron ihres Hauses ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren