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ARGE der Wohlfahrtsverbände im Landkreis vor Herausforderungen - Schwerpunkt Wohnraum

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In seiner ersten Sitzung des Jahres übernahm in der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband DPWV die Sprecherrolle. Turnusgemäß ging dieses Amt somit von Stefan Müller vom BRK für 2020 an Marianne Guggenbichler über. Man stehe als Wohlfahrtsverbände in Stadt und Landkreis Rosenheim vor Herausforderungen. Eine Bilanz, ein Ausblick …

Unser Foto zeigt von links Erwin Lehmann (Caritas), Anton Reiserer (Arbeiterwohlfahrt), Marianne Guggenbichler (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband), Barbara Solf-Leipold (Gast, Technische Hochschule Rosenheim), Stefan Müller (Bayerisches Rotes Kreuz), Klaus Voss (Diakonisches Werk).

Die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände (ARGE) mit Arbeiterwohlfahrt, Bayerischem Roten Kreuz, Caritas und Deutschem Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV) nahmen den ersten Jahrestermin zum Anlass, um Bilanz zu ziehen.

Schwerpunktthema 2019 war weiterhin die „Wohnraumsituation für Menschen in besonderen Lebenslagen“, sowie die Frage „wie kann bezahlbarer Wohnraum aussehen“ und wie die Kommunen diese Herausforderungen gestalten können.

Für die Arbeitsgemeinschaft stehe 2020 die Scherenentwicklung im Mittelpunkt, wonach Armut nicht nur häufig BürgerInnen mit Migrationshintergrund betrifft, sondern vermehrt Alleinerziehende, Arbeitslose, Alte und Kinderreiche oder Menschen mit nur unzureichenden Bildungsabschlüssen.

Die Verbände arbeiten hierbei mit der Öffentlichen Hand eng zusammen. In regelmäßigen Abständen finden dabei Absprachen mit Stadt und Landkreis Rosenheim statt. Für diesen konstruktiven Dialog bedanken sich die Vertreter der Wohlfahrtsverbände, allen voran bei Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Landrat Wolfgang Berthaler sowie seinem Stellvertreter Josef Huber.

„Auch in diesem Jahr wird die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt sich dieser wichtigen Themen annehmen und gemeinsam mit den maßgeblichen Akteuren sozial- und gesellschaftspolitisch einsetzen“ so Marianne Guggenbichler.

 

 

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