Gegen gefährliche Keime in Klinik

Am Wasserburger RoMed-Krankenhaus fand der „Tag der Händehygiene“ statt

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handIn Zeiten, in denen die Nachrichten über die „tödliche Katastrophe Krankenhaus-Keime“ nicht abreißen, der Methillicin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) durch mangelnde Hygiene zum Schreckgespenst wurde, tut diese Meldung aus Wasserburg gut: Er ist mittlerweile nämlich zu einer regelmäßigen Aktion in den RoMed Kliniken geworden – der „Tag der Händehygiene“! Mitarbeiter, Patienten und Besucher sollen für dieses wichtige Thema sensibilisiert werden.

Unser Foto: Das korrekte Händedesinfizieren üben und kontrollieren konnten an diesem Tag auch gleich die neuen Schülerinnen der Krankenpflegeschule an der RoMed Klinik Wasserburg. 

So konnte in Wasserburg am Krankenhaus jeder an diesem Tag die korrekte Händedesinfektion üben und das Ergebnis mit Hilfe einer UV-Lampe kontrollieren. 158 Personen nahmen an dieser Aktion teil.

Wichtig dabei ist die richtige Technik. „Vor allem die Fingerkuppen, die Fingerzwischenräume und die Daumen werden leicht übersehen“, so Hygienefachkraft Manuela Kramer, „und auch die Menge an Desinfektionsmittel sollte ausreichend dosiert sein.

Die notwendige Einwirkzeit von 30 Sekunden wird automatisch erreicht, wenn die Hände so lange gerieben werden, bis sie trocken sind“.
Die hygienische Händedesinfektion sei die einfachste und effektivste Methode, um einer Übertragung von Krankheitserregern vorzubeugen.

 

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