Gabi und Dirk sagen leise „Servus!“

Abschied von einer unglaublichen Benefiz-Aktion, dem Brandstätter Dreikönigslauf

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Man mag es gar nicht wahrhaben: Zwei, die beispielhaft angepackt haben, Dirk Huber und Gabi Lehner aus Brandstätt (unser Foto), sagen leise ‚Servus‘! Nach acht unglaublichen Jahren wird es den Brandstätter Dreikönigslauf 2018 erstmals nicht mehr geben. Spenden mit der Wahnsinns-Gesamtsumme von 51.500 Euro waren insgesamt für gute Zwecke zusammen gekommen, zuletzt heuer und auch schon 2016 allein jeweils 10.000 Euro. Hier der Abschiedsbrief von Dirk und Gabi zum Ende des Benefizlaufes mit seinen so vielen wunderbaren Momenten! Im Wortlaut …

Vier schöne, soziale Projekte waren auch heuer wieder von Brandstätt aus unterstützt worden – mit der erlaufenen Gesamt-Spendensumme von 10.000 Euro allein 2017!

 

 

 

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4 Gedanken zu „Gabi und Dirk sagen leise „Servus!“

  1. Sehr, sehr traurig …. ein fester Termin in unserem Jahreskalender fällt weg ….
    Schade, dass es zu dieser (aus Sicht der Veranstalter absolut nachvollziehbaren) Entscheidung kommen musste!

    Der Dreikönigslauf war in vielerlei Hinsicht einzigartig: Ein Fest der Begegnung, ein Familienfest, eine beispielhafte ehrenamtliche Leistung, einfach a guade Sach in der Menschen gezeigt haben, was man auf die Beine stellen kann ….

    Danke an die Organisatoren und Helfer für eure Leistung, für die investierte Zeit und die schönen Momente, welche ihr uns Teilnehmern beschert habt!

    Ganz bestimmt werden sich unsere Winterpfunde künftig ohne euren sportlichen Startschuss deutlich länger festbeißen 😉

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    1. Echt schade um dieses Familienfest !!!!!!!!!!
      Wer trägt diesen Schaden, wenn diese lausige Versicherung sich weigert ???

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  2. Wäre eventuell interessant, um welche Art Unfall es sich handelt.

    Denke, es kann ja nicht der Veranstalter zur Geltung gezogen werden, wenn einer umknickt bzw. hinfällt? Oder doch?

    Wenn man sich beim Bergsteigen vertritt, muss dann auch die nächste Alm zahlen? Wenn’s so ist, na dann prost Mahlzeit?

    Dann gibt’s solch tolle Aktionen eben nicht mehr! Schade, dass die Menschheit immer gieriger wird …

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    1. Kleine Info:
      Die Veranstalterhaftpflichtversicherung ist schon ein Muss für solche Events.
      Sie zahlt für sämtliche Sach- und Personenschäden, die anlässlich der Veranstaltung eingetreten sind.

      Dass so eine Versicherung abgeschlossen wurde, zeigt schon, welch verantwortungsvolle Menschen hinter dieser Veranstaltung standen.

      Dass diese Versicherung jedes Jahr diesen Vertrag schließt, den Beitrag kassiert und im Schadensfall Gründe sucht, um nicht zahlen zu müssen, das passiert sehr oft.

      Laut Insiderkreisen gibt es (zumindest bei der mir bekannten großen Versicherung in D) von ganz oben die Anweisung, Schäden von Privatleuten nicht zu erstatten.

      Ich denke schon, dass mit Anwälten dieser Schaden ersetzt würde, aber es ist völlig klar, dass man sich das nicht antut.

      Schade, traurig und erschütternd, dass ehrenamtliche, unentgeltliche, gemeinnützige Arbeit wegen des Verhaltens einer Versicherung (vermutlich mit Millionen Gewinnen und hohen Dividenden) zunichte gemacht wird.

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