Freier Blick zum Huberwirt

Im städtischen Forst: Kranke Eschen am Kellerberg gefällt

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Marode Bäume im ganzen Stadtgebiet: Nicht nur am Köbingerberg fanden kürzlich massive Baumfällarbeiten statt. Jetzt ist auch der Kellerberg davon betroffen. Dort musste der Bauhof aus dem städtischen Forst zahlreiche kranke Eschen entfernen. Die betroffenen Bäume sind vom sogenannten Stengelbecherpilz befallen. Drei Eschen waren bereits auf den Kellerbergweg gefallen. Nach der Baumfällung hat man jetzt einen ganz neuen Blick zum Huberwirt an der Salzburger Straße. 

 

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4 Kommentare zu “Freier Blick zum Huberwirt

  1. Bei der Entscheidung, welcher Baum gefällt werden muss, ist sicherlich oftmals die Sicherheit von Verkehr und Personen ausschlaggebend. Hier kann ich das aber bei vielen Bäumen nicht nachvollziehen. Hätte man nicht einige der befallenen Bäume stehen lassen können? Im schlimmsten Fall wären sie irgendwann umgefallen, ohne irgendjemand zu gefährden…
    Dann wäre der Kahlschlag nicht so extrem und einige Bäume hätten mal die Chance eine Resistenz gegen den Pilz zu entwickeln.

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  2. Mei Karli, wos woasstn du scho?

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  3. Am Montag stehts in der Zeitung, ich weis es heute schon. Der Huber Wirt hat das bezuschusst, er will hier eine Skipiste mit Schlepplift bauen. Berechnungen haben ergeben, dass sich der Schnee in dieser Nordlage des Hanges lange halten würde, außerdem sind ja noch die alten Eiskeller darunter, die würden von unten für eine gute Piste sorgen. Der Huber hat sich auch schon einen gebrauchten Lift von der Kampenwand gekauft. I gfrei mi scho drauf. Do mua i ned in de Berg nei fahrn. Regionales Skifahrn!! Zeid is worn.

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  4. Die Resistenz ist genetisch bedingt. Darum ist es leider ausgeschlossen, das befallene Baume eine Resistenz entwickeln. Das Fällen begünstigt eine Naturverjüngung, in der mit viel Glück resistent mutierte Eschen aufgehen.

    Wäre ich verantwortlich für so eine Gefahr, würde ich auch nichts riskieren.
    Alles richtig gemacht.

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