Fit&Fun-Party ist verschoben

Absage wegen Corona-Krise - Disco „Universum" nicht betroffen

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Die Corona-Krise zieht auch in Stadt und Altlandkreis Wasserburg immer größere Kreise: Jetzt ist auch die für Samstag geplante Fit&Fun-Party abgesagt. Nach Rücksprache mit der Stadt habe man sich zu dieser Vorsichtsmaßnahme entschlossen, so Hans Enzinger, Betreiber des Sportparks. Mit der Party habe man auf ein etwas älteres Publikum abgezielt, anders als im Universum. Das habe wie gewohnt geöffnet. Allerdings …

… habe man in der Disco spezielle Hygienemaßnahmen veranlasst. Und das bereits beim Einlass. Sollte sich die Lage noch verschlimmern, werde man bei erreichten 500 Gästen die Türen schließen. „Das Uni bleibt geöffnet, allerdings angepasst an die vorgegebenen Personenbegrenzungen und Hygienevorschriften.” Zudem habe man interne Maßnahme ergriffen, um das Infektionsrisiko vor Ort zu minimieren.

Die Fit&Fun-Party soll übrigens mit dem gleichen Motto zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Die Karten behalten ihre Gültigkeit.

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4 Kommentare zu “Fit&Fun-Party ist verschoben

  1. “Mit der Party habe man auf ein älteres Publikum abgezielt”… was sollte der Kommentar aufgrund der Absage der Party??? Es werden wohl kaum Rentner auf die Party gehen… so ungefähr ‘das Universum bleibt geöffnet, weil da ja nur junge Leute sind’ … da erschließt sich mir nicht der Sinn, warum das Universum nicht auch erst einmal schließt, um die Verbreitung von Corona zu verlangsamen!

    Genauso bei Schulen (okay,… Eltern mit kleinen Kindern hätten Probleme mit der Betreuung und der Lehrausfall…) Aber es gibt Schulen, die über 1000 Schüler haben und Veranstaltungen ab 1000 Personen dürfen nicht stattfinden! ???

    Manchmal denke ich schon: Herr, lass Hirn vom Himmel fallen, Nudeln und Klopapier haben wir schon genug…

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    1. In der britischen Pressekonferenz wurde heute sehr gut erklärt, warum auf Maßnahmen wie Schulschließungen und dem Verbot von Großveranstaltungen vorerst verzichtet wird.

      Es geht alles um das richtige Timing. Ergreift man solche drastischen Maßnahmen zu früh, haben sie nur einen sehr geringen Einfluss auf die Verzögerung, während die Geduld der Bevölkerung dann genau zum wichtigsten Zeitpunkt am Ende sein wird und sich nur darauf warten lässt, dass viele das nicht mehr mitmachen.

      Auch ist es ein Ding der Unmöglichkeit, Kinder für 16+ Wochen zu isolieren. Sie werden irgendwann mit anderen Kindern reden und spielen.

      Die Wahrscheinlichkeit auf Großveranstaltungen an den Virus zu kommen ist laut Statistik geringer, als im kleinen Kreis, wo man unter sich ist, näher bei einander ist und sich ggf. unvorsichtiger verhält.

      Alle Infos so aus der britischen Pressekonferenz von 17:30

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      1. Ich bezweifle sehr, daß die Gefahr bei Großveranstaltungen geringer ist als im Familien- oder Freundeskreis.
        Zum Einen wird dort auf engem Raum rücksichtslos geschrien, gehustet, gerempelt usw., zum Anderen ist die Wahrscheinlichkeit dort allein aufgrund der Besucherzahl deutlich größer, auf Infizierte zu treffen.

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  2. Älteres Publikum? Also ich hoffe mal, der Satz ist anders gemeint, als man ihn zunächst zu verstehen glaubt.
    Risikogruppe ist 65+

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