Ferienprogramm trotz Corona

Stark reduziertes Angebot - Anmeldung ab 15. Juli möglich

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Das Sommerferienprogramm der Stadt Wasserburg findet heuer wegen der Corona-Pandemie unter erschwerten Bedingungen statt. Trotzdem soll es möglichst attraktiv und abwechslungsreich gestaltet werden. Deshalb sucht die Stadt noch Freiwillige die Programmpunkte beisteuern können. Anmeldung der Teilnehmer ist ab 15. Juli möglich.

Fast jede Woche gibt es neue Informationen, unter welchen Bedingungen und Auflagen ein Ferienprogramm stattfinden kann. Einige beliebte Programmpunkte müssen leider ausfallen. Aber das Organisationsteam bemüht sich, möglichst viele Aktionen auf den Weg zu bringen.

Es wird im Augenblick versucht, eine Ferienbetreuung über die ersten beiden Ferienwochen zu organisieren. Die Betreuer sind schon gefunden. Wo und wie die Programmpunkte stattfinden können, muss noch abschließend geklärt werden.

Folgende Aktivitäten können schon stattfinden: Papier schöpfen, Wanderangebote in den Bergen, Fahrt zum Bayernpark, Klettern im Waldseilgarten, Aktionen rund um die Eisenbahn, vier Tage im Garten des Bund Naturschutzes, Basketball und Tenniskurse.

 

Es wird versucht, bis Anfang, Mitte Juli die Ferienaktionen mit allen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften fertigzustellen, damit die Kinder angemeldet werden können.

Die Anmeldung sowie die Bezahlung kann ab Mittwoch, 15. Juli, um 10 Uhr über Internet oder bei dem Veranstalter erfolgen. Programm und Online-Anmeldung finden sie dann auf www.ferienprogramm.wasserburg.de.

 

Natürlich ist eine persönliche Anmeldung in der Stadtverwaltung Wasserburg, Zimmer 14, ab Mittwoch, 15. Juli, 10 Uhr, zu den Öffnungszeiten ebenfalls möglich. Einzelne Aktionen sind direkt beim Veranstalter zu buchen.

Außerdem muss jeweils eine Einverständniserklärung zur Teilnahme am Ferienprogramm während der Corona-Pandemie ausgefüllt und unterschrieben werden. Genaue Vorgaben hierzu gibt es nach Anmeldung separat.

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2 Kommentare zu “Ferienprogramm trotz Corona

  1. A Reitmehringer

    Ich würde vorschlagen, das bei jedem der am Ferienprogramm teilnehmen will ein Corona abstrich durchgeführt werden muss, wenn negativ dann Teilnahme erlaubt, sonst nicht. Die test sollten dann aber nicht älter als 48 Stunden sein. Sonst bringt das nichts. Somit wird das ganze noch sicherer für alle Teilnehmer und Betreuer. Ich möchte im Falle einer Infektion nicht der Veranstalter sein.

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  2. wütende mutter

    Da kommt die zweiklassen gemeinschaft…. die test sagen gar nichts aus, kenne personen die hatten symptome und 4 tests waren negativ, als er dann im krankenhaus war,war er azf einmal positiv, der antikörpertest war dann komischerweise wieder negativ??! Hatte er nun corona oder nicht??? Und an hand dieses beispiels, vertraue ich den tests nun gar nicht mehr….

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