Fast jede dritte Firma in Kurzarbeit

Lockdown im Kreis Rosenheim: 2.489 Anträge bis Ende April

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Mit Kurzarbeit durch die Krise: Im Kreis Rosenheim hat seit Beginn der Corona-Pandemie fast ein Drittel aller Unternehmen (31 Prozent) Kurzarbeit angemeldet. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG beruft sich hierbei auf neueste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Danach haben bis Ende April 2.489 der insgesamt 8.090 Betriebe im Landkreis Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur beantragt. Besonders betroffen sei das Gastgewerbe.

„Es ist an der Zeit, dass die Politik jetzt überlegt, wie die Branche wieder langsam anlaufen kann. Aber der Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Gäste muss an oberster Stelle stehen“, sagt Georg Schneider von der NGG-Region Rosenheim-Oberbayern. Restaurants und Hotels könnten nur wieder öffnen, wenn die Behörden genau kontrollierten, ob die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

 

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