Es geht um „Multiple Sklerose”

Am RoMed-Klinikum Informationsabend für Betroffene und Interessierte 

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In Deutschland sind zirka 250 000 Menschen an Multiple Sklerose erkrankt.
Über die Ursache und die Behandlung der Erkrankung wird weltweit intensiv geforscht, weshalb sich die Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert haben. Eine durch die Erkrankung entstehende Behinderung im Alltag lässt sich damit häufig vermeiden. Am 10. Oktober findet dazu ein Infoabend des RoMed-Klinikums in Rosenheim statt.

An diesem Informationsabend werden Interessierte über neue Erkenntnisse und Aspekte zur Multiplen Sklerose (MS) und insbesondere zu ihrer Behandlung informiert. Probleme mit der Aufmerksamkeit und dem Gedächtnis können bereits in der Frühphase der MS auftreten und enorme Konsequenzen auf das berufliche und soziale Leben haben. Vorgestellt wird, wie solche Defizite erfasst und therapiert werden können.

Da Achtsamkeit allgemein ein wichtiges Thema geworden ist, soll in den Vorträgen dargestellt werden, wie diese im Umgang mit sich selbst das Immunsystem, die Psyche und die Selbstheilungskräfte stärken kann. Ein wissenschaftlich fundiertes Achtsamkeitsprogramm kann positive Auswirkung auf die MS haben.

Nahezu jedes Jahr sind neue Medikamente gegen die MS verfügbar geworden. Über neue Therapien für das bei MS gestörte Immunsystem wird ebenfalls informiert.
Sämtliche Medikamente sind nur ausreichend wirksam, wenn sie konsequent und regelmäßig angewandt werden. Dabei gibt es gute Hilfsmittel, die die sogenannte Therapietreue unterstützen können.

Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 10. Oktober, um 19 Uhr im Bildungs- und Pfarrzentrum St. Nikolaus, Pettenkoferstraße 5 in Rosenheim (gegenüber dem Klinikum) statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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