Endspurt bei „Glaube Liebe Hoffnung“

Drama am Samstag letztmals beim Theater Wasserburg zu sehen

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Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ ist letztmalig am morgigen Samstag, 9. Dezember, auf dem Spielplan des Theaters Wasserburg. Beginn ist um 20 Uhr. Regie führt Nik Mayr. Das Drama dreht sich ums Fräulein Elisabeth, das in ihrer Not wieder und wieder versucht, ihre Leiche zu verkaufen. Sie hatte gehört, dass es Geld dafür gibt. 150 Mark bräuchte sie.  

Als „Elisabeth“ wurde Clara Liepsch, Studentin der Münchner Theaterakademie August Everding, besetzt. Außerdem spielen Susan Hecker, Hilmar Henjes und Frank Piotraschke.

Weitere Informationen sowie Karten gibt es im Internet über www.theaterwasserburg.de. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Buchhandlung Fabula und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg, beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Kroiss TicketZentrum Rosenheim. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Foto: Christian Flamm

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