Elterngeld wird „corona-sicher”

Bundestag hat jetzt einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Väter und Mütter freuen wird

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Das Elterngeld wird wegen der Corona-Krise flexibler. Der Bundestag hat jetzt einen Gesetzesentwurf verabschiedet, wonach Väter und Mütter, die während der Pandemie in den so genannten systemrelevanten Berufen arbeiten, ihre Elterngeld-Monate aufschieben können. Bislang mussten Eltern diese bis zum 14. Lebensmonat des Kindes genommen haben. Eltern, die in Kurzarbeit sind, müssen zudem nicht befürchten, dass das Kurzarbeitergeld ihr Elterngeld mindert. Und werdende Eltern in Kurzarbeit können die Monate mit geringen Einkommen für die Elterngeldberechnung ausklammern.

Auch der Partnerschaftsbonus soll nicht entfallen, wenn die Eltern mehr oder weniger arbeiten als geplant. Die Regelungen treten – nach der Bundesratsbefassung – rückwirkend zum 1. März in Kraft und gelten zunächst bis Ende dieses Jahres

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