„Eishans” Weber bester Westeuropäer

Trotz Pech im letzten Rennen: Großer Erfolg für Wasserburger Eisspeedway-Team

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Er musste nur die Russen ziehen lassen: „Eishans” Weber vom Wasserburger „Inn-Isar-Iceracingteam” ist bester Westeuropäer bei der Eisspeedway-WM 2019. Und das, obwohl er beim letzten Rennen im holländischen Heerenveen am vergangenen Wochenende viermal stürzte – dreimal davon unverschuldet. Der Wasserburger war mit dem Vorhaben nach Heerenveen gekommen, in den letzten beiden Grand-Prix-Rennen dieser Saison seinen fünften Platz in der WM-Wertung zu festigen. Und das gelang ihm trotz der vier Stürze.
Der „Eishans” konnte mit 89 Gesamtpunkten als bester Westeuropäer hinter den in einer eigenen Liga fahrenden Russen seine Fangemeinde voll überzeugen. Wie immer war ein größerer Tross aus Wasserburg zu den Rennen angereist.

Am Samstag kreuzte der Schwede Niclas Svensson die Linie des Deutschen und schickte ihn aufs Eise. Schiedsrichterin Susanne Neuhäuser disqualifizierte den Schweden danach richtigerweise für diesen Lauf. Am Sonntag ließ er Weber ausgangs der Startkurve nach außen keinen Zentimeter Raum, so dass der „Eishans” in die Strohballen krachte. Dennoch reichten die Punkte des Wasserburgers, um seinen hervorragenden fünften Platz zu behaupten.

 

Hier ein paar Eindrücke aus Heerenveen – Fotos Rainer Dachs:

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Ein Kommentar zu “„Eishans” Weber bester Westeuropäer

  1. Möchte dem Hans Weber mit Familie nur GLÜCKLICHE TAGE wünschen, viel Gesundheit und noch viele Erfolge.
    Gruß aus Mecklenburg

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