Eishans: Jetzt geht’s nach Berlin

Für das Wasserburger Ge-Racing-Team stehen die nächsten Herausforderungen an

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Ein paarmal richtig ausschlafen – damit war es nach den kräftezehrenden Grand Prix-Rennen in Kasachstan und Russland sowie nach der 12.000-Kilometer-Busreise (wir berichteten) diesmal nicht getan. Nach einigen harten Stürzen musste der deutsche Vizemeister im Eisspeedway, Hans Weber, diesmal nicht nur seine Maschinen, sondern auch sich selbst wieder auf Vordermann bringen. Das tat er beim Wasserburger Sporttherapeuten Jens Worg (rechts).

Dort pflegte der „Eishans“ die letzten Tage seine arg ramponierten Knochen und bereitete sich mit hartem, zielgerichteten Training unter Anleitung des Gesundheitsexperten sportlich auf die kommenden Herausforderungen vor. Und da gibt es jetzt einiges zu bewältigen. Denn schon am Donnerstag stehen für das Wasserburger Ge-Racing-Team die Rennen zur Deutschen Meisterschaft auf dem Programm.

Am Wochenende gehen dann wieder die 16 weltbesten Eisspeedway-Gladiatoren an den beiden Haupttagen Samstag (3. März) und Sonntag (4. März) auf Punktejagd für die Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2018. Da am Donnerstag zunächst wieder das Rennen zur Deutschen Meisterschaft auf dem Programm steht und auch am Freitag (2. März) die Stadiontore für das öffentliche Training der WM-Piloten, ebenfalls gegen einen geringen Obolus, bereits geöffnet sein werden, steht einem weiteren wahren Eisspeedway-Fest nichts mehr im Wege.

Weil’s in Berlin an bayerischen Grundnahrungsmitteln fehlen könnte, ging für das Wasserburger Team wie immer flüssiges Nass aus Haag und Forsting mit auf die Reise.

 

Hier geht’s zum Trailer für Berlin …

 

Das ist der Wasserburger Sportwissenschaftler und Betreuer des Ge-Racing-Teams, Jens Worg:

 

Jens Worg eröffnet Studio in Wasserburg

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