Eine Welle der Hilfsbereitschaft

Samstagnachmittag: Großer Andrang an Abgabestelle für Kroatien-Hilfe

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„Eigentlich wollten wir mit einem einzigen Transporter runter ins Krisengebiet fahren und dann das.” Man sieht es Anita Arz (rechts) an, dass sie von der Hilfsbereitschaft der Menschen in der Region überwältigt ist. Die Wasserburgerin mit kroatischen Wurzeln gehört zu den Initiatoren der ersten Stunde der Erdbebenhilfe für Kroatien. „Es ist unglaublich, was wir da für eine Welle an Hilfsbereitschaft ausgelöst haben.” Und tatsächlich: Am Samstagnachmittag herrscht im Burgerfeld dichter Andrang. Hunderte Menschen schleppen kistenweise Hilfsgüter zur Sammelstelle an der St. Konrad Kirche. Die Annahme dauert noch bis 18 Uhr.

Am frühen Nachmittag helfen die Männer und Frauen der Feuerwehr Attel-Reitmehring beim Beladen der Transporter.

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8 Kommentare zu “Eine Welle der Hilfsbereitschaft

  1. Des is a super Sach was do ins laffa kemma is i wünsch dem dem Konvoi a guade Fahrt und immer a Mass Diesel im Tank.

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  2. Ich finde das auch ganz toll.

    Da sieht man, dass die Spendenbereitschaft, die Anteilnahme und das Mitgefühl in Deutschland für in Not geratene Menschen, wie jeher und wo auch immer, auch in schwierigen Zeiten enorm groß ist.

    Spenden, die jetzt, aus Transportmöglichkeiten nicht mitgenommen werden können, hoffe ich werden jetzt zusätzlich zu den vielen anderen Spenden auch einheimischen Hilfsorganisationen zugute kommen.

    Vielen Dank an alle, die sich hier ganz spontan engagiert haben.

    Gute und sichere Hin- und Rückreise wünsche ich allen Helfern!

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  3. A subba Sach!
    Gute Fahrt!

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  4. Ja…es ist eine wunderbare Sache…in so kurzer Zeit diese grossartige Spendenaktion auf die Beine zu stellen.
    DANKE..habe selbst auch was hingebracht und war sehr gerührt, wieviele Menschen sich da engagieren.
    Kommt gut an euer Ziel und kommt gut wieder heim…
    Wo viele kleine Hände viele kleine Dinge tun…wird sich die Welt verändern..
    Es macht Hoffnung und zeigt, dass wir in der Not zusammenhalten.

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  5. Immer wieder unglaublich, was ein paar Wenige durch unbürokratische Organisation, viel Tatendrang und guter Absicht bewirken können.
    Hilfe die auch wirklich dort ankommt, wo sie benötigt wird.
    Danke.

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  6. Super-Aktion. Alles durch Freiwillige organisiert, die keine Zeit bzw. nur wenig Zeit zur Vorplanung hatten.
    Da sollte sich die Regierung eine Scheibe abschneiden.

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  7. Genau das war der Grund, warum ich auch gespendet habe. Bei großen Organisationen habe ich oft wenig Vertrauen, dass die Spenden dort ankommen, wo sie gebraucht werden (…)
    Nun durch den Aufruf des/der ortskundigen Wasserburger Initiator/-in habe ich ein sehr gutes Gefühl! Toll!!!

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  8. Ich kann es gar nicht in Worten ausdrücken , wie großartig ich diese Aktion finde. Es ist einfach toll, das sich so viele Feuerwehrleute und ehrenamtliche Helfer auf den strapaziösen Weg machen um zu helfen. Ich kann nur DANKEN aus tiefstem Herzen

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