Eine Suppe für soziale Zwecke

Zahlreiche Gäste beim Fastenessen im Schnaitseer Pfarrheim

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Fast-Food gegen Fastensuppe – jahrelang hat die Fastensuppe diesen Vergleich verloren. Erst in jüngster Zeit sind die Fastenzeit und der Verzicht wieder „in“. Das Fastensuppenessen zugunsten sozialer Zwecke rückt immer mehr in den Vordergrund. Auch in Schnaitsee, wo der Katholische Frauenbund ein Fastenessen organisierte.

Am Sonntag wurden nach dem Gottesdienst im Katholischen Pfarrheim 50 Liter Gemüsesuppe gekocht und an die vielen Gäste verteilt. Dafür zeigten sich die Schnaitseer auch erkenntlich und spendeten für die Pfarrbücherei und für weitere soziale Zwecke in der Pfarrei.

Aber bevor die Suppe ausgegeben werden konnte, hatten die Helferinnen des Frauenbundes eine Menge Arbeit. Es wurden Kartoffeln geschält, die Karotten, der Lauch, der Sellerie und weitere Gemüsesorten geschnitten, so dass am Ende zusammen mit Buttermilch, ein wenig Schlagrahm und Gemüsebrühe mehrere Sorten an nahrhaften, aber auch gut schmeckenden Suppen auf dem Tisch standen. Es wurde darauf geachtet, dass nur saisonales Gemüse aus heimischem Anbau verwendet wurde. Auch Pfarrer Georg Schinagl und Diakon Konrad Maier konnten sich vom guten Geschmack überzeugen. FU

 

Foto: Pfarrer Georg Schinagl (von links) und Diakon Konrad Maier probierten die Fastensuppe, die von der Kirchenpflegerin Elisabeth Heiß und von Michaela Heiß ausgegeben wurde.

 

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