Eine kleine Kapelle als Dankeschön

Robert und Marianne Zeislmeier errichten derzeit ein Kleinod an der Rosenheimer Straße

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„Natürlich unterstütze ich da meine Eltern. Es war ein Wunsch aus tiefstem Herzen heraus, diese kleine Kapelle zu errichten. Sie soll ein Dankeschön sein, weil mein Vater und meine Mutter immer wieder großes Glück hatten und schwere Krankheiten gut überstanden haben”, sagt Robert Zeislmeier junior. Die Idee mit der Kapelle trugen die Eltern, 84 und 85 Jahre alt, schon länger mit sich herum. Doch es dauerte, bis ein passender Standort gefunden war. „Das war fast ein bisserl kurios”, verrät der Junior.

„Wir dachten jahrzehntelang, das kleine Grundstück an der Rosenheimer Straße unweit unserer Tankstelle gehört der Stadt. Doch die verneinte. Keiner wusste so recht, in wessen Besitz das das Fleckerl war. Die Stadt vermutete den Landkreis. Doch auch der verneinte. Schließlich sind wir bei der Bundesfinazverwaltung gelandet. Und die hat uns das dann glücklicherweise verkauft.”

„An der Stelle an der Rosenheimer Straße, Ecke Gimplberg, war vor langer Zeit schon mal ein kleines Ruhebankerl”, weiß Zeislmeier junior. „Und wir haben jetzt auch wieder eines  hingestellt.” Fertig ist der Kapellen-Bau allerdings noch nicht. „Es fehlen noch einige Details und eine große Madonna soll auch noch hinein.”

 

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3 Kommentare zu “Eine kleine Kapelle als Dankeschön

  1. Richard Ostermeier

    Sauba Zeise alter Spezl, des war a guade Idee und schönes Vorhaben. Vielleicht findet dortn a no a bayerische Löwenfigur a Platzerl ,
    damit de vielen Gymnasiasten aufm Weg ind Schui auch a bisserl Patriotismus spürn dürfn. Bleibts gsund !

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    1. Guad gemacht Zeise, gfoid ma scho, aber de Löwenfigur losst bittschön weg, sonst hänge den mit na roten Deckn vom FCB zua….

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  2. Ich findes es sehr schön,das es in der heutigen Zeit noch Menschen gibt,die so etwas schönes Errichten

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