Eine brandheiße Sache

115 Floriansjünger von 25 heimischen Feuerwehren übten in Wasserburg

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Andere sitzen am Wochenende gemütlich im Biergarten, sie ziehen sich bei 28 Grad im Schatten und Sonnenschein dicke Anzüge an und klettern in 600 Grad heiße Blech-Container: 115 Floriansjünger von 25 heimischen Feuerwehren übten in Wasserburg drei Tage lang unter realistischen Bedingungen das Retten von Verletzten und den Löscheinsatz in verrauchten Wohnräumen – eine brandheiße Sache.

Aus Mettmann war dafür eigens eine Spezialfirma mit zwei Sattelschleppern angerollt. Sie transportierten die beiden Großcontainer, in denen Feuer gelegt wurde und in denen die Feuerwehrmänner und -frauen unter härtesten Bedingungen und Atemschutz Einsatzlagen übten. Mit dabei waren Feuerwehren aus dem ganze Landkreis sowie aus den Altlandkreisen Bad Aibling und Wasserburg.

 

Das Wasserburger Team.

 

Vor Ort auf dem Übungsplatz in der Odelshamer Au war unter anderem auch Kreisbrandinspektor Hermann Kratz.

 

Stefan Gartner, der Pressesprecher der Wasserburger Wehr, erklärt, um was es genau ging:

 

 

Fotos: WS

 

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