Eine Bilanz: Ein Jahr WasserburgPass

Besondere Unterstützung für Bürger mit geringerem Einkommen oder in besonderen Lebensumständen

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Seit genau einem Jahr werden in Wasserburg Menschen mit geringerem Einkommen oder in besonderen Lebensumständen durch den neuen WasserburgPass besonders unterstützt. Diesen können Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Wasserburg beantragen. Er bietet eine Vielzahl von Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von vielen städtischen und auch einigen nicht städtischen Einrichtungen und Angeboten.

Ab 2012 gab es bereits ein ähnliches Angebot für Familien. Mit der Umwandlung des alten Familienpasses zum neuen WasserburgPass wurde vor einem Jahr einerseits der Personenkreis auf alle Bürgerinnen und Bürger ausgeweitet, andererseits ist auch das Paket der möglichen Vergünstigungen erweitert worden.

Hierzu zählen beispielsweise Nachlässe für Kurse und Bildungsangebote, für den Besuch kultureller Veranstaltungen, für Behördenleistungen und Freizeitangebote, für Stadtbustickets oder auch eine Zuzahlungsbefreiung bei Krankenkassen. Das ist aber nur ein kleiner Auszug der Leistungen.

Der WasserburgPass ist eine freiwillige Leistung der Stadt Wasserburg im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel.

Beantragen können ihn grundsätzlich alle Menschen, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten oder gesetzliche Sozialleistungen beziehen. Knapp 500 Mal wurde der WasserburgPass 2020 ausgestellt.

Mehr Infos auf www.wasserburg.de/wasserburgpass.

Anlaufstelle für Fragen und die Beantragung des WasserburgPasses ist das Amt für Soziales im Wasserburger Rathaus.

Quelle Stadt Wasserburg

 

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