„Ein traumhaft schöner Raum“

Aus dem „Narrenkeller" wird der „Gimplkeller" - Wer und was dahintersteckt ...

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Jahrelang war der kleine Keller am Marienplatz zwischen Gewandhaus Gruber und Bruckgasse mit einem Namen fest verbunden – Jörg Herwegh. Der Wasserburger Theatermacher brachte dort in seinem „Narrenkeller“, wie er ihn nannte, so manches Stück und jede Menge Kabarett auf die Bühne. Im September 2014 war damit Schluss. Herwegh ging neue Wege. Seither wurde es im und um den „Narrenkeller“ ruhig. Doch das soll sich ab morgen ändern.

„Wir lassen neues Leben in den traumhaft schönen Raum einziehen“, verspricht Heiko Rüsse. Der Wasserburger Komponist hat zusammen mit seiner Frau Barbara (Foto) und Andi Rother vom „Musikimperium“ ein eigenes Konzept entwickelt. Im neuen „Gimpelkeller“ sollen ein bis zwei Konzerte monatlich stattfinden. „Livemusik mit kleiner Besetzung, Solisten, gehobene Instrumentalmusik – eine schöne Mischung eben“, das stellen sich die Drei vor. „Was uns auch wichtig ist: Der Keller ist in einem Wohngebäude. Unsere Konzerte werden deshalb in der Regel um 22.30 Uhr beendet sein.“

Rund 70 Gäste haben in den neugestalteten Räumlichkeiten Platz, in denen es auch eine kleine Bar geben wird. „Wir bieten unseren Besuchern auch immer ein kleines Catering“, so Rüsse.

 

Los geht’s am morgigen Freitag. Im neu eröffneten „Gimplkeller“ sind Sarah Kober (Saxophon – links) und Nestan Heberger (Klavier) zu Gast. Das „Duo Millefleurs“ spielt ab 20 Uhr sein aktuelles Programm „Voyages“.

 

 

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Ein Gedanke zu „„Ein traumhaft schöner Raum“

  1. Schön, dass dieser wunderbar atmosphärische Raum wieder belebt wird! Viel Glück Euch und gutes Gelingen!

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