„Ein Star unter den Gewerbebetrieben“

Große Anerkennung fürs Wasserburger Innkaufhaus bei Verleihung des „EK-Passion-Star"

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Er ist einer der renommiertesten Preise in Europa, den man als Handelsunternehmen gewinnen kann: Der „EK-Passion-Star“. Die EK-Servicegroup mit Sitz in Bielefeld hat rund 4000 Händler in halb Europa als Mitglieder. 60 bewarben sich heuer für den „Passion-Star 2018″, vier Geschäfte in Deutschland und Holland wurden von der Jury dafür nominiert. Darunter das Wasserburger Innkaufhaus (wir berichteten). Die Auszeichnung wurde heute nochmals in einer Feierstunde in Wasserburg gewürdigt. 

Zu den Gästen im Innkaufhaus zählten nicht nur Vertreter der kommunalen Politik, darunter auch Bürgermeister Michael Kölbl, sondern ebenso die Führungsspitze der EK-Servicegroup.

Allesamt hatten großes Lob für das Innkaufhaus parat. Franz-Josef Hasebrink, Vorstandsvorsitzender der EK-Servicegroup, in Richtung der Betreiber des Innkaufhauses, Sybille und Tobias Schuhmacher: „Toll, was Sie hier in Wasserburg an Veränderung geschaffen haben. Man merkt ihren Mut zur Gestaltung.“ Im Innkaufhaus fühle man sich von der ersten Sekunde an wohl. „Das Haus strahlt Persönlichkeit aus. Ich kann dem Unternehmen, der Betreiber-Familie und dem ganzen Innkaufhaus-Team nur gratulieren.“

Noch eins obendrauf setzte Martin Eras, Geschäftsführer der Gmundener Keramik Manufaktur und  Mitglied der Passion-Star-Jury: „Ihr Haus hat die Jury sofort gefangen.“ Man spüre überlegtes Handeln, schöpferische Kraft und hohes Niveau an allen Ecken und Enden.

Das Innkaufhaus sei nicht austauschbar, alles andere als beliebig. Man laufe keinen Trends hinterher, sondern gehe gezielt das Wagnis ein, selbst welche setzen zu wollen. Eras: „Im Innkaufhaus wird für den Kunden inszeniert, damit dieser inspiriert wird.“

Ebenfalls voll des Lobes war Bürgermeister Michael Kölbl. „Was hier in kürzester Zeit geschaffen wurde, ist wirklich herausragend. Das Innkaufhaus ist ein Star unter den Wasserburger Gewerbebetrieben.“ Es sei mittlerweile zur Begegnungsstätte der Wasserburger geworden. „Ein Magnet für unsere Altstadt.“

Der Bürgermeister weiter: „Was das Kaufhaus des Westens, das KDW für Berlin ist, das ist unser KDW, das Kaufhaus der Wasserburger, für unsere Stadt.“

Kölbl dankte der Betreiberfamilie Schuhmacher im Namen der Stadt für deren Engagement. Den Dank gaben Sybille und Tobias Schuhmacher gleich weiter: „Den Preis haben nicht wir gewonnen, sondern das Kaufhaus und unser tolles Team.“ Ohne die engagierten Mitarbeiter sei dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Wir können es kaum glauben, dass wir als Newcomer schon eine solche Auszeichnungen erringen konnten.“

 

 

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