Ein Platz zum Wohlfühlen

Zwei Jahre Schopperstatthaus in der Wasserburger Altstadt

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Auch Wasserburgs 2. Bürgermeister Werner Gartner schaute vorbei und traf Herbert Prantl-Küssel, Unternehmensbereichsleiter Wohnen in der Stiftung Attl: Einmal im Jahr wird im Schopperstatthaus in der Wasserburger Altstadt gefeiert! Vor zwei Jahren entstand das Gebäude neben dem Wasserburger Busbahnhof, um den Betreuten durch die zentrale Lage eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Beim jährlichen Hausfest der drei Wohn- und zwei Förderstättengruppen wurde nun erneut klar: Das Schopperstatthaus ist ein Ort zum Wohlfühlen geworden.

Unser Foto: Begrüßten die Gäste im Schopperstatthaus gerne (von links) Andreas Steinegger, Sylvia Käsweber und Jonas Glonnegger.

Beim Fest öffnen die Wohngruppen und die Förderstätte ihre Türen und laden Familie, Freunde und Nachbarn zu einem gemeinsamen Nachmittag ein. Es ist ein neues Wohn- und Betreuungskonzept, das die Stiftung Attl mit diesem Haus verfolgt.

„Das Zusammenkommen ist für uns besonders wichtig“, sagt Hausleiter Andreas Steinegger. „Es ist eine Bestätigung für unsere Arbeit. Und die vielen Besucher zeigen, dass wir gut in der Stadt angekommen sind.“

Seelsorger Anton Helminger eröffnete die Feier mit einem kurzen Gottesdienst. Einen besonderen Dank richtete Sylvia Käsweber (Teamleitung Förderstätte) an die ehrenamtlichen Helfer der Förderstätte, Axel Höpfner und Matthias Behon, die regelmäßig mit den Betreuten spazierengehen.

Nicht zuletzt ihr Einsatz sorge auch dafür, dass sich die Bewohner im Schopperstatthaus wohlfühlen. „Das ist mein zweites Zuhause geworden“, sagte zum Beispiel Jaroslaw dem Seelsorger. Und Sophia meinte: „Ich fühle mich hier gut.“

Wie wichtig die Arbeit der Mitarbeiter ist, betonte Vorstand Jonas Glonnegger. „Wenn man hier ist, fällt sofort die ruhige und entspannte Atmosphäre im Haus auf. Durch Ihren Beitrag sorgen Sie dafür, dass man sich hier einfach wohlfühlen muss.“

Nach dem Gottesdienst, in dem auch an den verstorbenen Bewohner Fritz Niederlechner gedacht wurde, ging es zum gemütlichen Teil mit Kaffee und Kuchen sowie Kürbissuppe und Quiche über, was alle gern annahmen.

 

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