Ein Kunst-Abend mit Ferdinand Steffan

Über die Wasserburger Maler der Barockzeit: Von Pittenhartern bis zu Franz Mareis

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Die Abende mit ihm sind beliebt: Kreisheimatpfleger Ferdinand Steffan referiert zu den Wasserburger Malern der Barockzeit – von den Pittenhartern bis zu Franz Mareis. Der Heimatverein lädt am Montag, 19. November, um 19.30 Uhr in den Sparkassensaal an der Rosenheimer Straße in Wasserburg herzlichst ein.

Der interessante Blick zurück in die Kunstszene:

Parallel zu den Bildhauerwerkstätten der Stadt, die sich von 1600 bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts lückenlos verfolgen lassen, bedarf es Malerwerkstätten, die deren Skulpturen fassen oder Gemälde anfertigen oder auch nur einfache „Anstreicherarbeiten“ übernehmen. Auftraggeber sind das reiche Bürgertum, die Kirchen und die umliegenden Klöster, bei denen die Maler gleichsam zeitlebens als „Hauskünstler“ in Brot und Arbeit standen.

Teilweise wurden sie auch an befreundete Klöster weiterempfohlen und schufen fernab ihrer Heimatstadt Fresken und Altarblätter, die kaum bekannt sind.

Ein weiter Bogen spannt sich von der Werkstatt der Pittenharter über Matthias Strovogl und Gregor Sulzböck bis hin zu Franz Mareis, um nur die wichtigsten Vertreter zu nennen.

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