Ein Gruß an die neuen „Schandis“

Neue Kolleginnen und Kollegen beginnen ihre Ausbildung bei der Polizei

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Am 2. März beginnt für 87 junge Frauen und Männer aus dem gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mit ihrer Ausbildung für den Polizeivollzugsdienst bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei ein neuer Lebensabschnitt. Polizeipräsident Robert Kopp und die Einstellungsberater begrüßten die angehenden Kolleginnen und Kollegen im Rosenheimer Polizeipräsidium und gaben ihnen zahlreiche Informationen und Tipps für den Start ins Berufsleben bei der Bayerischen Polizei mit auf den Weg.     

Beim traditionellen Begrüßungstermin am 18. Februar im Polizeipräsidium in Rosenheim schilderte Polizeipräsident Robert Kopp den jungen Berufsanfängern eigene Erfahrungen aus über 40 Berufsjahren sowie zu seinem dienstlichen Werdegang. Dieser führte ihn vom Polizeipraktikanten bei einer Münchner Polizeiinspektion bis an die Spitze unseres Polizeipräsidiums mit rund 2.900 Beschäftigten. Wer könnte „den Neuen“ also besser Tipps zum Berufseinstieg geben?

 

„Sie alle haben sich für einen sehr interessanten Beruf entschieden, bei dem Teamwork oberste Priorität hat. Gerade auch für Frauen bietet das Berufsbild einer Polizeibeamtin eine enorme Bandbreite. Außergewöhnlich viele Sparten, abwechslungsreichen Facetten und gute Karrierechancen warten als Polizeibeamter beziehungsweise -beamtin auf Sie“ so Polizeipräsident Robert Kopp.

 

Neben dem Polizeipräsidenten und dem Personalratsvorsitzenden Wolfgang Ligotzky nahmen an der Begrüßungsveranstaltung auch mehrere junge Kolleginnen und Kollegen teil. Diese Beamten berichteten aus „erster Hand“ über ihre eigene Ausbildungszeit bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Organisiert hatten das Treffen die Einstellungsberater des Polizeipräsidiums. Sie begleiteten unsere „Neupolizisten“ in den vergangenen Monaten vom ersten Kontakt an, erklärten in vielen persönlichen Beratungsgesprächen die weiteren Abläufe beim Bewerbungsverfahren und drückten den Aspiranten die Daumen, als es an die Einstellungstests ging.

 

Vor den zukünftigen „Schandis“ liegen nun 30 Monate, in denen sie bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei in fünf Ausbildungsabschnitten auf den anspruchsvollen Polizeiberuf vorbereitet werden. Dabei werden Themen aus den Bereichen Recht, Praxis und Persönlichkeitsbildung vermittelt. Man übt realistische Einsatzszenarien – vom Notruf über das Verhalten am Einsatzort bis hin zur polizeilichen Sachbearbeitung. In Ausbildungsräumen und später auch im Rahmen von Praktika im öffentlichen Raum werden die Berufsanfänger auf möglichst viele Einsatzsituationen vorbereitet. Nach ihrer erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung werden die meisten dann als „fertige“ Polizistinnen und Polizisten wieder auf Dienststellen in ihre Heimat zurückkehren.

 

Informationen zur Berufsausbildung bei der Polizei in Bayern gibt’s unter:

www.mit-sicherheit-anders.de

 

 

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