Dreiste Diebe in der Altstadt

Handys aus Laden in der Hofstatt gestohlen - Polizei bittet um Hinweise

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Ein Blitzdiebstahl von vier Vorführ-Handys der Marke iPhone ereignete sich heute um 11.30 Uhr in der Hofstatt in Wasserburg. Zwei Männer entwendeten die Mobiltelefone in wenigen Sekunden aus dem Verkaufsraum und flüchteten zu Fuß in Richtung Wertstoffhof. Die Täter waren sehr wahrscheinlich Osteuropäer, 20 bis 25 Jahre alt. Ihre Beschreibung: Dunkle Haare, bekleidet mit jeweils einer Daunenjacke und Kappe.

Ein Fahndung mit mehreren Einsatzfahrzeugen und Fußstreifen blieb bislang ohne Erfolg. Hinweise auf die Täter oder sonstige verdächtige Wahrnehmung, auch im Hinblick auf ein kurz nach der Tat benutztes Kfz, erbittet die Polizei Wasserburg, 0807191 77-0.

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13 Kommentare zu “Dreiste Diebe in der Altstadt

  1. Offene Grenzen sind schon was Feines.

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  2. Kommen sowieso nicht in Haft.
    Kommt nach Deutschland !

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  3. Es ist wirklich übel!

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  4. Greti Steinmüller

    Ich würde mir wünschen, mit Vermutungen vorsichtig zu sein und verstehe auch nicht genau, weshalb die Nationalität immer genannt werden muss. Macht es jetzt einen Unterschied, ob ein Osteuropäer, ein Wasserburger oder ein Edlinger Handys klaut? Vielleicht geht es einfach um Menschen. Diejenigen, die sich strafbar machen, brauchen eine klare Konsequenz und wir leben einem Rechtsstaat. Die Nationalität sollte meines Erachtens in der Berichterstattung keine Rolle spielen, da sie ja wie zu beobachten ist manche Bürger zu pauschalen (Vor)Urteilen verleitet.

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  5. @Greti:
    Wer genau neigt denn zu pauschalen Vorurteilen? Die Deutschen? Die Steuerzahler? Oder hab ich dich jetzt bei einem Vorurteil erwischt? Kehrst du uns alle über einen Kamm? Hast du Vorurteile gegen Leute mit Vorurteilen?

    Ok, Spaß mit Greti beiseite… Erinnert ihr euch noch an die Zeit vor der Kölner Silvesternacht? Da wurde die Nationalität grundsätzlich zensiert. Und es ging bei jedem noch so kleinem Delikt die Runde “das waren bestimmt die….”. Mir ist es so lieber, da gibts keine Vermutungshetze mehr. Dann ist klipp und klar, wer es war. Osteuropäische Banden, hilfesuchende Flüchtlinge oder eben die Edlinger…

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  6. @Gotthilf, dem schließe ich mich an.

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  7. Na, ja. Es ist schon sehr auffällig, dass seitdem die Grenzen offen sind und viele andere Nationalitäten im Lande sind, mehr passiert… Natürlich gab es Kriminalität früher auch, aber es wurden eindeutig mehr und dreister…

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  8. @Gotthilf,
    wie geht über den Kamm kehren?

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  9. @Akelei: Du hast wie immer Recht. Eine vergeigte Phrase macht die ganze Aussage wertlos. Darum bleibst du deiner deutschen Seele treu und hängst dich an Kleinigkeiten auf. Das ist gut so, dann bleibst du harmlos.

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  10. Ob es nun “über den Kamm kehren” oder “scheren” heißt, spielt fürs Thema keine Rolle.
    Ich (ver)urteile nicht pauschal, helfe aktiv auch manchen, die keine Deutschen sind . Aber sämtlichen Aussagen gegenüber, die das nicht wahrhaben wollen, behaupte auch ich, @DieDa, daß Kriminalität zugenommen hat, insbesondere, was Gefährlichkeit (man beachte nur die Zunahme der ständigen Messerstechereien) und bestimmte Delikte angeht. Die Hemmschwelle bzgl. Leib und Leben anderer ist deutlich gesunken. Es wird in vielen Kreisen nicht geachtet, nicht geredet, sondern selbst bei Problemen kleinerer Natur sofort zugeschlagen oder zugestochen.

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  11. @Brigitte.
    Man kann sich unqualifizierte Kommentare wie diesen getrost sparen. Schließlich werden die Leute auch immer sehr still, wenns doch ein deutscher war…

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  12. @DieBa
    “Na, ja. Es ist schon sehr auffällig, dass seitdem die Grenzen offen sind und viele andere Nationalitäten im Lande sind, mehr passiert”

    Nein. Das ist nicht nur nicht “auffällig” sondern statistisch komplett falsch.
    Bitte gefühlte Wahrheiten nicht als erwiesen betrachten.

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  13. @ Greti Steinmüller,
    dass hier auf die Nationalität der Täter hingewiesen wird, ist schon wichtig. Die Polizei ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, siehe letzter Abschnitt im Bericht.

    So werden doch bestimmte Personen als verdächtige ausgeschlossen. Es waren also keine Dunkelhäutigen Personen, die als Täter in Frage kommen.

    Mit deiner Einstellung zu dem Fall habe ich Zweifel daran, ob Dir etwas an der Ermittlung der Täter liegt.
    Es muss aber auch erwähnt werden, dass es eine für Osteuropäer typische Art ist, einen Ladendiebstahl zu begehen. Zwei oder mehr Personen mit Zugriff in wenigen Sekunden mit anschließender Flucht in die Stadt, um im Gemenge zu verschwinden.

    Das hat auch unser Bayrischer Innenminister mal so beschrieben.

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